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Rubus subtileaceus
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Auch bekannt als: Rubus subtileaceus
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Wer die Lindenblattähnliche Haselblattbrombeere (Rubus subtileaceus) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihren namensgebenden, breit herzförmigen Blättern, die frappierend an eine Linde erinnern, hebt sie sich deutlich von anderen Brombeeren ab. Als heimischer Strauch ist sie ein wesentlicher Baustein für die Biodiversität (biologische Vielfalt) in deinem Garten. Besonders seltene Falter wie der Rote Würfel-Dickkopffalter (Spialia sertorius) oder der Steppenheiden-Würfel-Dickkopffalter (Muschampia tessellum) finden hier eine lebenswichtige Nahrungsquelle. Wenn du eine robuste Wildpflanze suchst, die ökologisch wertvoll und optisch ein echter Hingucker ist, triffst du mit dieser Wahl genau ins Schwarze.
Edle Lindenblätter am Brombeerstrauch: Ein Magnet für seltene Dickkopffalter.
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Diese Brombeere ist ein wahrer Magnet für Schmetterlinge. Nach aktuellen Bestäubungsdaten profitieren insbesondere spezialisierte Arten wie der Rote Würfel-Dickkopffalter (Spialia sertorius) und der Schwarzbraune Würfel-Dickkopffalter (Spialia orbifer) von ihrem Angebot. Auch seltenere Arten wie der Arktische Perlmuttfalter (Boloria polaris) und der Nordische Perlmuttfalter (Boloria frigga) steuern die Blüten an. Durch die AM-Mykorrhiza (Pilz-Wurzel-Gemeinschaft) trägt die Pflanze aktiv zur Gesundheit und Stabilität des Boden-Ökosystems bei. Im Winter bieten die dichten Ruten zudem Schutz für nützliche Insekten und kleine Säugetiere.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Die Lindenblattähnliche Haselblattbrombeere ist eine unkomplizierte Bewohnerin für deinen Naturgarten.
Die Art gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und wird innerhalb der Gattung Rubus den Haselblattbrombeeren zugeordnet. Sie ist in Deutschland indigen (einheimisch), was bedeutet, dass sie zur ursprünglichen Flora unserer Region gehört. Typisch für diesen Strauch ist der bogig überhängende Wuchs und die namensgebende Blattform, die ihn auch für Laien leicht erkennbar macht. Eine Besonderheit ist die AM-Mykorrhiza (Arbuskuläre Mykorrhiza), eine Symbiose zwischen Wurzeln und Pilzen, die der Pflanze hilft, Nährstoffe effizienter aus dem Boden aufzunehmen.
12 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•Middleton-Welling_2020
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.