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Rubus walteri
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Auch bekannt als: Rubus walteri, Walter-Brombeere
An ihren kräftigen, bogig überhängenden Trieben mit den typischen Stacheln lässt sich Walters Brombeere (Rubus walteri) sofort erkennen. Als indigene (einheimische) Art ist sie ein wertvoller Bestandteil unserer Naturlandschaft und bringt echte Wildnis in deinen Garten. Da sie zu den heimischen Wildsträuchern zählt, unterstützt sie die regionale Flora weitaus besser als gezüchtete Gartenformen. Du tust genau das Richtige, wenn du dieser eher seltenen Art einen Platz in deiner Hecke einräumst. So förderst du die Vielfalt direkt vor deiner Haustür und schaffst wertvolle Strukturen.
Heimische Wildart für echte Biodiversität und natürlichen Schutzraum.
Als einheimische Art trägt Walters Brombeere zur Stabilisierung des lokalen Ökosystems bei. Da sie als nicht kindersicher eingestuft wird, bietet ihr dorniges Gestrüpp einen wichtigen Schutzraum für Kleintiere und Nistmöglichkeiten im Garten. Auch wenn in der aktuellen Datenlage keine spezifischen Bestäuberarten für diese spezielle Brombeere gelistet sind, ist die Gattung allgemein als wichtige Nahrungsquelle bekannt. Durch das Pflanzen dieser indigenen Art förderst du die genetische Vielfalt deiner Region. Sie ist ein Baustein für ein funktionierendes Naturgeflecht in deinem Garten.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Walters Brombeere ist anspruchslos und robust.
Walters Brombeere gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und wird innerhalb der Gattung Rubus als eigenständige Art geführt. Sie ist in Deutschland heimisch und gilt als Archäophyt (Pflanze, die vor 1492 eingeführt wurde) oder indigen (ursprünglich einheimisch). Typisch für diese Pflanzengruppe ist der zweijährige Zyklus der Ruten, wobei die Blüte erst an den Trieben des Vorjahres erscheint. Die Bestimmung solcher speziellen Brombeerarten ist oft schwierig und bleibt meist Experten vorbehalten.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.