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Rubus winteri
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Auch bekannt als: Rubus winteri, Winter-Brombeere
An ihren charakteristisch bewehrten, bogig wachsenden Trieben und den sattgrünen, gefiederten Blättern lässt sich Winters Brombeere (Rubus winteri) sofort erkennen. Da sie als Indigen (ursprünglich heimisch) und Archäophyt (eine bereits vor 1492 bei uns eingebürgerte Art) eingestuft wird, passt sie perfekt in einen naturnahen Garten. Die Pflanze bietet wertvolle Struktur und dauerhaften Lebensraum in Hecken oder Randbereichen deines Grundstücks. Wenn du eine robuste, geschichtsträchtige Wildpflanze suchst, die mit unserem Klima bestens zurechtkommt, liegst du hier richtig. Mit dieser Wahl förderst du die regionale Artenvielfalt ganz ohne großen Aufwand.
Heimische Wildkraft für deinen Garten: Robust, geschichtsträchtig und urwüchsig.
Als indigene Art und Archäophyt ist Winters Brombeere ein fester Bestandteil des heimischen Naturhaushalts in Deutschland und Österreich. Da sie ursprünglich bei uns heimisch ist, besetzt sie eine wichtige ökologische Nische und bietet als Gehölz wertvollen Strukturreichtum. Solche standortheimischen Pflanzen sind für das lokale Ökosystem unverzichtbar, da sie über Jahrtausende angepasste Lebensräume bereitstellen. Auch wenn für diese spezifische Art keine detaillierten Bestäuberdaten vorliegen, trägt sie als Teil der heimischen Flora maßgeblich zur Stabilität der biologischen Vielfalt in deinem Garten bei.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
—
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Die Winters Brombeere (Rubus winteri) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen (Rosales). Sie ist in Deutschland und Österreich heimisch und besiedelt dort typischerweise Standorte mit ausreichend Licht und Bodenfeuchte. Als Vertreter der Gattung Rubus zeigt sie den charakteristischen Wuchs eines ausdauernden Halberstrauches mit stacheligen Ruten. Taxonomisch ist sie eine stabil etablierte Art unserer Flora, die derzeit auf der Roten Liste als ungefährdet geführt wird.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.