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Salix aurita × starkeana
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Du erkennst diese Weide an ihrem buschigen Wuchs und den auffälligen Nebenblättern, die wie kleine Ohren am Blattstiel sitzen. Als Kreuzung aus der Ohr-Weide (Salix aurita) und der Starkes Weide (Salix starkeana) ist sie eine botanische Besonderheit für feuchte, magere Gartenbereiche. Sie ist eng mit Bodenpilzen vernetzt, was man als Ektomykorrhiza (Lebensgemeinschaft zwischen Pilz und Wurzel) bezeichnet. Diese Verbindung stärkt die Pflanze und verbessert die Bodenqualität an schwierigen Standorten. Wenn du einen sonnigen, feuchten Fleck im Garten hast, an dem wenig anderes gedeiht, triffst du mit ihr eine hervorragende Wahl.
Robuste Spezialistin für sonnige Feuchtstellen und magere Böden.
Die ökologische Bedeutung dieser Weide liegt vor allem in ihrer spezialisierten Anpassung an magere Feuchtstandorte. Durch ihre Ektomykorrhiza (Lebensgemeinschaft zwischen Pilzfäden und Wurzeln) fördert sie ein gesundes Bodenmilieu und hilft dabei, Nährstoffe in kargen Böden effizient zu nutzen. In feuchten Gartenbereichen bietet sie eine wichtige Struktur und stabilisiert den Boden. Da für diese seltene Hybride keine spezifischen Bestäubungsdaten in der Datenbank vorliegen, steht ihr Wert als botanische Besonderheit und Spezialistin für ökologische Nischen im Vordergrund.
Auffällig ist die Einstufung als nicht kindersicher. Die Pflanze gilt als schwach giftig und Pflanzenteile sollten nicht verzehrt werden. Es besteht keine direkte Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Arten, dennoch solltest du im Umfeld von spielenden Kindern aufmerksam sein.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Feucht
Boden
Schwachzehrer (Magerer Boden)
Blütezeit
Apr – Mai
Bodenreaktion
Sauer (Säurezeiger)
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
1,715 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Diese Pflanze gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae) in der Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales). Es handelt sich um eine natürliche Hybride, die in Mitteleuropa dort vorkommt, wo sich die Lebensräume der Elternarten an Moorrändern und feuchten Magerwiesen überschneiden. Du erkennst sie an der Kombination aus den ohrförmigen Nebenblättern (Blattstrukturen am Grund des Blattstiels) und der meist niedrig bleibenden, strauchigen Wuchsform. Sie ist an Standorte angepasst, die besonders arm an Stickstoff sind.
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.