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Salix helvetica
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Auch bekannt als: Schweizer Weide
Du erkennst die Schweizer Weide sofort an ihren auffällig silbrig-weiß filzig behaarten Blättern und den kugeligen, aufrechten Kätzchenblüten, die oft zeitgleich mit dem Laub erscheinen. Mit ihrem kompakten, niedrigen Wuchs ist sie ideal für Steinanlagen oder kleinere Beete geeignet. Da sie direkt aus unserer Region stammt, förderst du mit ihr die natürliche Vielfalt und den Erhalt der heimischen Flora. Wenn du einen kühlen, hellen Standort hast, ist dieser robuste Strauch eine Bereicherung für dich.
Silberner Glanz aus den Alpen: Die robuste Weide für dein heimisches Naturparadies.
Da die Schweizer Weide in Österreich heimisch ist, stellt sie einen wertvollen Baustein für die regionale Biodiversität dar. Spezifische Daten zu einzelnen Bestäuberarten liegen für diese Weide in der Datenbank aktuell nicht vor, jedoch übernehmen heimische Gehölze generell eine wichtige Schutz- und Lebensraumfunktion für die lokale Tierwelt. Durch die Ansiedlung dieser Art in deinem Garten trägst du zum Erhalt der alpinen Flora bei. Besonders in naturnahen Gärten stützt sie das ökologische Gefüge durch ihre Anpassung an die hiesigen Umweltbedingungen.
Die Schweizer Weide ist als nicht kindersicher eingestuft. Sie enthält, wie alle Weidengewächse, Salicin in der Rinde, was bei versehentlichem Verzehr zu Unverträglichkeiten führen kann. In Gärten, in denen kleine Kinder spielen, solltest du daher darauf achten, dass keine Pflanzenteile in den Mund genommen werden.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mär – Apr
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
1,219 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Schweizer Weide (Salix helvetica) gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Ihr natürliches Verbreitungsgebiet in unserer Region liegt in Österreich, wo sie vor allem in alpinen Höhenlagen auf Blockschuttfluren (steinige Flächen mit grobem Gestein) und Gletschervorfeldern vorkommt. Charakteristisch ist ihr buschiger Wuchs, der selten eine Höhe von einem Meter überschreitet. Die dichte, wollige Behaarung der Blätter dient der Pflanze als natürlicher Verdunstungsschutz in exponierten Lagen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.