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Salix macrophylla
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Auch bekannt als: Salix macrophylla
Schon von weitem fällt die Großblättrige Weide (Salix macrophylla) durch ihre namensgebenden, außergewöhnlich kräftigen Blätter auf. Da sie eine Ektomykorrhiza (EM), also eine enge Lebensgemeinschaft zwischen Pilzen und Wurzeln, eingeht, fördert sie die Bodengesundheit auf ganz natürliche Weise. Auch wenn sie für Kinder weniger geeignet ist, bietet sie als indigenes (ursprünglich heimisches) Gewächs einen authentischen Lebensraum. Du kannst mit ihr gezielt regionale Gehölzstrukturen stärken und so ein Stück echte Wildnis bewahren.
Heimische Rarität: Die Großblättrige Weide für echte Naturkenner.
Als heimischer Archäophyt ist die Großblättrige Weide ein fester Bestandteil unserer Flora. Besonders hervorzuheben ist ihre Fähigkeit zur Ektomykorrhiza (EM), einer Lebensgemeinschaft zwischen Pilzen und Wurzeln, die den Nährstoffhaushalt des Gartenbodens verbessert. Da sie in der Roten Liste unter Kategorie D (Datenlage unzureichend) gelistet ist, leistest du mit ihrer Anpflanzung einen Beitrag zur Erhaltung einer wenig dokumentierten Art. Als regionales Gehölz bietet sie eine natürliche Struktur, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Da für diese spezielle Art keine konkreten Bestäubungsdaten vorliegen, bleibt ihr Nutzen für die Insektenwelt ein spannendes Feld für Beobachtungen in deinem eigenen Garten.
Die Großblättrige Weide wird als nicht kindersicher eingestuft. Dies liegt an den weidentypischen Inhaltsstoffen wie Salicin in der Rinde, die bei Kontakt oder versehentlichem Verzehr Unverträglichkeiten hervorrufen können. In einem Garten, in dem kleine Kinder spielen, solltest du dieses Gehölz daher eher in Randbereiche pflanzen, die nicht als aktive Spielfläche genutzt werden.
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Die Großblättrige Weide (Salix macrophylla) ist eine botanische Besonderheit, die in Österreich als indigen (ursprünglich heimisch) vorkommt. Sie wird zudem als Archäophyt (Pflanzenart, die vor 1492 eingeführt wurde) eingestuft, was ihre lange Geschichte in unserer Kulturlandschaft unterstreicht. Charakteristisch sind die im Vergleich zu verwandten Arten sehr großflächigen Blätter und der robuste Wuchs. In der Fachwelt wird sie auf der Roten Liste in der Kategorie D (Datenlage unzureichend) geführt, was ihre Seltenheit in Dokumentationen unterstreicht. Durch ihre Fähigkeit zur Ektomykorrhiza bildet sie unter der Erde ein wichtiges Netzwerk mit nützlichen Bodenpilzen aus.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.