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Sequoiadendron giganteum
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Auch bekannt als: Wellingtonie, Riesenmammutbäume, Riesenmammutbaum, Berg-Mammutbaum, Riesen-Mammutbaum, Wellingtonia, Bergmammutbaum, Riesensequoia
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
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Wirtsbeziehungen
Arten
Unverwechselbar ist der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) durch seinen massiven Wuchs und die dicke, rötlich-braune Rinde, die sich weich und faserig anfühlt. Der Baum entwickelt sich über Jahrzehnte zu einem imposanten Lebensraum, der vor allem als Rückzugsort für die heimische Tierwelt dient. Durch seine immergrünen Nadeln ist er auch im Winter ein wichtiger Sichtschutz und Schattenspender. Wenn du ein lebendes Naturdenkmal pflanzen möchtest, ist dieser Baum die richtige Wahl für dich.
Ein imposantes Naturdenkmal: Der Riesenmammutbaum als Heimat für Generationen.
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In der ökologischen Gartengestaltung übernimmt der Riesenmammutbaum die Rolle eines dauerhaften Strukturgebers. Da er in Österreich heimisch ist, fügt er sich gut in die regionale Flora (Pflanzenwelt) ein. Er bietet Schutz und Nistmöglichkeiten für größere Vogelarten, die von der Stabilität der Äste profitieren. Durch seine dichte Krone wird das Mikroklima (lokales Kleinklima) reguliert, indem er Verdunstung mindert und Schatten spendet. Da keine spezifischen Daten zu Bestäubern vorliegen, liegt sein Hauptnutzen im langfristigen Erhalt der Biodiversität als langlebiger Habitatbaum.
Der Riesenmammutbaum ist als nicht kindersicher eingestuft. Dies begründet sich vor allem durch die Gefahr herabfallender, schwerer Zapfen sowie trockener Äste bei älteren Bäumen. Eine Verwechslung mit stark giftigen Arten wie der Eibe (Taxus baccata) ist bei genauer Betrachtung der Rinde und der schuppenartigen Nadeln ausgeschlossen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mär – Apr
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Nadelblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
84,187 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum) wird botanisch zu den Nadelhölzern gezählt und ist in der Region Österreich beheimatet. Charakteristisch ist sein Habitus (die äußere Gestalt), der in der Jugend streng kegelförmig erscheint. Die Nadeln sind schuppenförmig und am Zweig herablaufend angeordnet, was ihn von anderen Nadelbäumen unterscheidet. Er bevorzugt Standorte mit tiefgründigen Böden, um seine weitreichenden Wurzeln zur Verankerung und Wasseraufnahme optimal auszubilden.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.