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Shinnersia rivularis
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Auch bekannt als: Shinnersia rivularis
An ihren tief gelappten, hellgrünen Blättern, die stark an die Form gebietsfremd Eichen erinnern, lässt sich die Mexikanische Eichenblatt-Wasserpflanze (Shinnersia rivularis) sofort erkennen. Sie dient in Uferzonen als wichtiges Strukturelement und bietet Versteckmöglichkeiten für diverse Wasserbewohner. Obwohl spezifische Insektendaten fehlen, unterstützt du mit ihrer Ansiedlung den Erhalt einer botanischen Besonderheit. Wenn du einen Teich oder Bachlauf hast, ist diese Pflanze ein spannendes Projekt für deine grüne Oase. Hast du schon einen passenden Platz für diesen außergewöhnlichen Wasserbewohner gefunden?
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Obwohl derzeit keine spezifischen Bestäubungsdaten oder Angaben zu Schmetterlingsraupen in unserer Datenbank vorliegen, erfüllt die Pflanze als heimische Art in Österreich wichtige ökologische Funktionen. Sie trägt zur Strukturvielfalt in Gewässern bei und bietet aquatischen Kleinstlebewesen notwendigen Lebensraum. Die Ansiedlung regionaler Arten stärkt die Widerstandsfähigkeit des lokalen Ökosystems gegenüber äußeren Einflüssen. Da keine quantitativen Nektarwerte bekannt sind, liegt ihr Hauptnutzen im Erhalt der botanischen Vielfalt und als potenzielles Laichsubstrat (Ablageplatz für Eier) für Amphibien. Jeder Naturgarten, der solche Nischen besetzt, hilft, das fein abgestimmte Netz der regionalen Natur zu stützen.
Achte darauf, dass die Pflanze laut Datenbank als nicht kindersicher eingestuft wird. Sie sollte daher bevorzugt in Gartenbereichen gepflanzt werden, die für kleine Kinder schwer zugänglich sind, wie etwa in tieferen Zonen eines Teichs. Da keine Verwechslungsgefahr mit bekannten giftigen Doppelgängern vermerkt ist, bleibt das Hauptrisiko die allgemeine Einstufung als nicht kindersicher.
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Blütezeit
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Die Art (Shinnersia rivularis) ist in Österreich beheimatet und besiedelt dort vorrangig aquatische (im Wasser befindliche) Lebensräume. Morphologisch (die äußere Gestalt betreffend) zeichnet sie sich durch ihre markante, eichenblattähnliche Blattstruktur aus, die sie von anderen Wasserpflanzen deutlich abhebt. In der aktuellen wissenschaftlichen Datenbasis ist sie ohne spezifische Zuordnung zu einer Familie oder Gattung gelistet. Ihr Vorkommen in der Region macht sie zu einem interessanten Bestandteil der heimischen Flora, der besonders für die Gestaltung von Wasserbiotopen relevant ist.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.