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Spiraea vanhouttei
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Auch bekannt als: Spiraea × vanhouttei, Belgischer Spierstrauch, Spiraea ×vanhouttei
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Schon von weitem fällt die Prachtspiere (Spiraea vanhouttei) durch ihre elegant überhängenden Zweige auf, die im Mai unter einer Last aus schneeweißen Blütendolden fast bis zum Boden reichen. Du erkennst sie zudem an ihren kleinen, eiförmigen Blättern, die einen bläulich-grünen Schimmer aufweisen. In deinem Naturgarten erfüllt dieser Strauch vor allem eine wichtige Funktion als schützendes Strukturelement. Schau doch mal genau hin, ob du in dem dichten Geäst im Sommer kleine Gäste entdeckst, die dort Schutz suchen.
Robuster Sichtschutz mit schneeweißer Blütenkaskade für deinen Garten.
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Da für diese Art keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, rückt ihr Wert als Lebensraumlieferant in den Fokus. Durch den extrem dichten und bogigen Wuchs bietet die Prachtspiere vielen Kleintieren einen sicheren Rückzugsort vor Witterung und Fressfeinden. Die reiche Blütenfülle im Spätfrühling ergänzt das Nahrungsangebot in deinem Garten in einer Zeit, in der viele Frühblüher bereits verblüht sind. Im Winter dienen die verholzten Strukturen als wertvolles Überwinterungsquartier für Nützlinge. Mit ihrer Robustheit trägt sie zur Stabilität deines Garten-Ökosystems bei, ohne hohe Ansprüche an die Pflege zu stellen.
Die Prachtspiere wird als nicht kindersicher eingestuft, da der Verzehr von Pflanzenteilen zu Unwohlsein führen kann. Achte darauf, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen. Eine direkte Verwechslungsgefahr mit stark giftigen heimischen Sträuchern besteht aufgrund der markanten weißen Blütendolden und der Blattform jedoch nicht.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Nov
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Pflanzenhöhe
2 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Prachtspiere (Spiraea vanhouttei) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen. In der Region, insbesondere in Österreich, ist sie als festes Element der Gehölzflora etabliert und kommt auch verwildert vor. Der sommergrüne Strauch erreicht Wuchshöhen von bis zu zwei Metern und bildet bogig herabhängende Zweige aus. Die Blüten stehen in dichten Schirmrispen (flache Blütenstände, bei denen die Einzelblüten fast auf einer Ebene liegen), was dem Strauch sein charakteristisches Aussehen zur Blütezeit verleiht.
1 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.