Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Spirogyra bellis
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Spirogyra bellis
Unverwechselbar ist die Spirogyra bellis an ihren leuchtend grünen, schleimigen Fäden, die wie feine Seide im Wasser schweben. Auch wenn viele Gärtner sie eher als störende Algenblüte wahrnehmen, spielt sie eine Rolle im biologischen Gleichgewicht deines Teichs, da sie Sauerstoff produziert. Sie bietet kleinsten Wasserlebewesen Schutz und dient als Teil der Nahrungskette im Ökosystem Wasser. Da keine spezifischen Daten zu Insekten vorliegen, solltest du sie als natürlichen Teil deiner Wasserbiologie betrachten. Beobachte einfach, wie sie sich in deinem Gartenweiher entwickelt.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Nach den vorliegenden Daten ist die Spirogyra bellis in Österreich heimisch und erfüllt dort wichtige Funktionen im Wasserkreislauf. Als Primärproduzent (Lebewesen, die organische Substanz aufbauen) wandelt sie Lichtenergie in Sauerstoff um, der direkt im Wasser gelöst wird. Sie bietet einen mikroskopischen Lebensraum für Einzeller und kleine Krebstiere, die wiederum eine wichtige Nahrungsgrundlage für größere Teichbewohner darstellen. Spezielle Bestäuberdaten oder Beziehungen zu Schmetterlingsraupen sind für diese Algenart nicht dokumentiert. Im Winter dienen ihre absinkenden Reste als organische Basis für Bodenorganismen im Gewässergrund.
Nach den vorliegenden Daten ist die Spirogyra bellis als nicht kindersicher eingestuft. Auch wenn keine direkte Giftigkeit dokumentiert ist, können dichte Algenmatten an Ufern eine Rutschgefahr darstellen oder die Wassertiefe optisch täuschen. Es besteht keine Verwechslungsgefahr mit giftigen Landpflanzen, jedoch sollte ein Verschlucken von algenhaltigem Teichwasser vermieden werden.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Da es sich um eine Algenart handelt, wird sie in der Regel nicht aktiv gepflanzt, sondern siedelt sich in Gewässern von selbst an. Hier sind die Hinweise für den Umgang im Garten:
Die Spirogyra bellis gehört zur Gruppe der Jochalgen (Conjugatophyceae), die für ihre schraubig gewundenen Chloroplasten (die Organe für die Photosynthese) bekannt sind. In unserer Region ist sie vor allem in Österreich nachgewiesen und besiedelt dort stehende oder sehr langsam fließende Süßgewässer. Die fadenförmigen Strukturen sind unverzweigt und können bei starker Sonneneinstrahlung dichte Matten an der Wasseroberfläche bilden. Ein markantes Merkmal unter dem Mikroskop ist die namensgebende spiralförmige Anordnung ihrer grünen Farbkörper innerhalb der Zellen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.