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Stauropus fagi
Auch bekannt als: Buchen-Zahnspinner
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Unverwechselbar ist der Buchen-Zahnspinner (Stauropus fagi) durch seinen beachtlichen, kräftigen Körperbau und die graubraune Färbung, die ihn auf Baumrinde perfekt tarnt. Du findest diesen großen Nachtfalter meist ab April in naturnahen Gärten mit altem Baumbestand. Die Art bringt oft eine, in warmen Jahren auch zwei Generationen hervor, wobei die Weibchen ihre Eier an die Blattunterseiten verschiedener Laubbäume ablegen. Da die Raupen polyphag (viele verschiedene Pflanzenarten fressend) sind, nutzen sie heimische Gehölze wie die Rotbuche (Fagus sylvatica), die Stieleiche (Quercus robur) oder die Hainbuche (Carpinus betulus) als Futterquelle. Im Gegensatz zu vielen bunten Tagfaltern sind die erwachsenen Tiere eher unauffällig und ruhen tagsüber gut getarnt an Stämmen. Die Überwinterung erfolgt als Puppe (Ruhestadium zwischen Larve und Falter) in einem festen Kokon in der Bodenstreu. Um den Falter in deinem Garten zu unterstützen, solltest du herabgefallenes Laub unter Hecken liegen lassen, da dies das wichtigste Winterquartier darstellt. Pflanze zudem heimische Sträucher wie die Hasel (Corylus avellana), um den Raupen eine Nahrungsgrundlage zu bieten. Ein naturbelassener Garten mit wenig Störung im Bodenbereich hilft der Art, den Winter sicher zu überstehen.
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Der Buchen-Zahnspinner ist völlig harmlos und ein gern gesehener Gartenbesucher, der weder sticht noch beißt. Da die Art als Puppe im Bodenlaub überwintert, ist er durch zu gründliches Aufräumen oder Umgraben im Garten gefährdet; ein vorsichtiger Umgang mit der Laubschicht schützt ihn.
Körper
Körpergröße
groß
Gewicht
0.188067351676778 g
Ernährung & Verhalten
Nahrung
polyphagous
Temperatur
warm
Überwinterung
Puppe
Der Buchen-Zahnspinner gehört zur Familie der Zahnspinner (Notodontidae) innerhalb der Ordnung der Schmetterlinge. Er ist in Mitteleuropa, insbesondere in der Schweiz und Belgien, heimisch und bevorzugt warme, bewaldete Standorte. Mit einer Körpermasse von etwa 0,19 Gramm gehört er zu den größeren Nachtfaltern der Region. Seine Lebensweise ist eng an Laubmischwälder gebunden, wobei er durch seine Färbung für Laien kaum von der Rinde seiner Wirtsbäume zu unterscheiden ist.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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Stand: 04.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.