
Syringa persica
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Auch bekannt als: Syringa ×persica
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
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Wirtsbeziehungen
Arten
Wer den Persischen Flieder (Syringa persica) einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht: Er besticht durch seine besonders feinen, lanzettlichen (schmal-länglichen) Blätter und die herrlich duftenden, lockeren Blütenrispen in zartem Violett. Im Gegensatz zum wuchtigen Gemeinen Flieder wächst dieser Strauch deutlich graziler und bleibt mit seinem bogig überhängenden Wuchs kompakter. Du schaffst mit ihm einen duftenden Rückzugsort, der auch in kleineren Gärten hervorragend Platz findet. Setze ihn am besten an einen sonnigen Platz, damit er seine volle Pracht für dich entfaltet.
Ein duftendes Stück Heimat: Der Persische Flieder besticht durch Grazie.
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Die ökologische Bedeutung des Persischen Flieders (Syringa persica) begründet sich vor allem auf seiner Rolle als heimisches Gehölz in Österreich. Da in der aktuellen Datenlage keine spezifischen Bestäuberbeziehungen hinterlegt sind, können keine einzelnen Insektenarten als exklusive Nutznießer benannt werden. Dennoch dient der intensive Blütenduft als Signal für verschiedenste Nektarsuchende. Durch seine dichte und feine Verzweigung bietet der Strauch zudem geschützte Rückzugsorte für die lokale Kleintierwelt. Als regional angepasste Art fügt er sich harmonisch in naturnahe Heckenstrukturen ein. Mit der Pflanzung förderst du die standorttypische Gehölzvielfalt in deiner Region.
Der Persische Flieder (Syringa persica) ist laut Datenbank nicht kindersicher. Die Pflanze enthält Bitterstoffe wie Syringin, die bei Verzehr größerer Mengen zu Unwohlsein führen können. Daher sollten Gartenbesitzer darauf achten, dass keine Pflanzenteile von Kleinkindern in den Mund genommen oder verschluckt werden.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Pflanzenhöhe
2,479 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Persische Flieder (Syringa persica) ist ein Vertreter der Gattung Flieder. In unserer Region ist er in Österreich heimisch, wo er bevorzugt an warmen, lichtreichen Standorten gedeiht. Ein auffälliges Merkmal sind die schmalen, lanzettlichen Blätter, die wesentlich zierlicher sind als bei der verwandten Art, dem Gemeinen Flieder (Syringa vulgaris). Die Pflanze erreicht meist nur eine Höhe von zwei bis drei Metern und zeigt eine charakteristische, fein verzweigte Wuchsform. Die Blüten stehen in lockeren Rispen (verzweigten Blütenständen) und verströmen einen sehr intensiven, angenehmen Geruch.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_351782528
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.