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Valeriana celtica
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Auch bekannt als: Echter Speik
Auffällig sind beim Echten Speik (Valeriana celtica) vor allem seine eher unscheinbaren, gelblichen Blütenstände und der intensive, würzige Duft, der besonders von den Wurzeln ausgeht. Für den Naturgarten ist sie vor allem deshalb relevant, weil sie als spezialisierter Alpenbewohner zur biologischen Vielfalt beigetragen kann, wenn man die passenden Bedingungen schafft. Da sie sehr spezifische Ansprüche an ihren Standort stellt, zeigt ihre erfolgreiche Ansiedlung, dass du ein Händchen für anspruchsvolle heimische Flora hast. Probiere es doch einmal aus, wenn du einen passenden Platz im Garten frei hast.
Einzigartiger Alpenduft: Hol dir die seltene Rarität aus Österreich in den Garten
Als hochalpine Art ist der Echte Speik (Valeriana celtica) ein fester Bestandteil der spezialisierten Lebensgemeinschaften in den österreichischen Alpen. Da für diese Art momentan keine spezifischen Bestäubungsdaten in der Datenbank vorliegen, betrachten wir vor allem ihre Rolle als wertvoller Endemit (Pflanze, die nur in einer bestimmten Region vorkommt). Durch die Kultivierung im Garten unterstützt du den Erhalt einer Pflanze, die in der freien Natur sehr eng an ihre Heimat gebunden ist. Jede heimische Art im Garten trägt zur Stabilisierung des regionalen Ökosystems bei.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,074 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Echte Speik (Valeriana celtica) gehört zur Familie der Geißblattgewächse (Caprifoliaceae) und innerhalb dieser zur Unterfamilie der Baldriangewächse. Sein natürliches Verbreitungsgebiet beschränkt sich in der Region auf die Hochalpen in Österreich. Typischerweise besiedelt er dort kalkfreie Böden und alpine Rasengesellschaften. Er wächst ausdauernd und krautig, wobei er eine charakteristische Blattrosette ausbildet, aus der sich der beblätterte Stängel mit den Blüten erhebt.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.