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Valeriana locusta
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Valeriana locusta
An seinen löffelförmigen, glatten Blättern, die als flache Rosetten dicht am Boden wachsen, lässt sich der Echte Feldsalat (Valeriana locusta) sofort erkennen. Er ist eine der wenigen heimischen Pflanzen, die dir auch im tiefsten Winter frisches Grün im Garten bescheren. Da er in Deutschland heimisch ist, fügt er sich perfekt in das regionale Ökosystem ein, auch wenn für diese Art aktuell keine spezifischen Daten zu Insektenbeziehungen vorliegen. Als wintergrüner Bodendecker schützt er die Erde vor Erosion und bewahrt die Feuchtigkeit für das Bodenleben. Du kannst ihn wunderbar nutzen, um abgeerntete Beete ökologisch sinnvoll zu füllen.
Heimischer Winterprofi: Grüner Bodenschutz und frische Ernte in einem.
Da für den Echten Feldsalat (Valeriana locusta) in den aktuellen Daten keine spezifischen Beziehungen zu Bestäubern oder Raupen verzeichnet sind, liegt sein ökologischer Wert vor allem in seiner Eigenschaft als heimische Wildpflanze. Er schließt als wintergrüne Art eine wichtige Lücke im Vegetationszyklus und schützt den Boden vor dem Austrocknen und Verschlämmen. In einem naturnahen Garten fördert er durch seine Bodenbedeckung das Kleinklima für nützliche Bodenorganismen. Da keine Daten zu Nektarwerten oder Samenfressern vorliegen, bleibt die Beobachtung der Art in deinem Garten eine spannende Aufgabe für Naturfreunde. Die Förderung heimischer Arten ist jedoch grundsätzlich ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der regionalen Biodiversität.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Jun
Bioregion
Continental
Der Echte Feldsalat (Valeriana locusta) ist in Deutschland heimisch und besiedelt natürlicherweise Äcker, Weinberge und Wegränder. Er wächst als einjährige oder wintereinjährige Pflanze, was bedeutet, dass er seinen Lebenszyklus innerhalb eines Jahres abschließt. Typisch ist die gabelige Verzweigung der Blütenstängel, die Botaniker als Dichotomie (Zweiteilung der Sprossachse) bezeichnen. Die Blüten sind sehr klein, blassblau oder weißlich und stehen in dichten Knäueln an den Triebenden. Morphologisch zeichnet er sich durch seine Unverwüstlichkeit gegenüber Frost aus.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.