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Viola odorata x suavis
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
(Viola odorata x suavis) verrät sich durch ihren intensiven, süßlichen Wohlgeruch meist schon, bevor du die zierlichen Pflanzen im Halbschatten entdeckst. Unverwechselbar sind die tiefvioletten Blüten mit ihrem kurzen Sporn (einer hohlen Ausstülpung der Blüte, in der Nektar gesammelt wird) und die sattgrünen, herzförmigen Blätter. Da für diesen speziellen Hybrid keine konkreten Tierdaten vorliegen, dient er in deinem Garten vor allem als wertvoller Bodenbedeckter, der das Kleinklima schützt. Mit ihrem frühen Austrieb bringt die Pflanze bereits Farbe in die Beete, wenn vieles andere noch ruht. Du tust gut daran, ihr ein Plätzchen unter lichten Sträuchern zu gönnen.
Ein duftender Teppich für das erste Erwachen im heimischen Frühlingsgarten.
Da für diesen spezifischen Hybrid derzeit keine detaillierten Bestäubungsdaten in der Datenbank vorliegen, können keine konkreten Insektenarten als Profiteure genannt werden. Allgemein leisten Veilchen durch ihren teppichartigen Wuchs einen wichtigen Beitrag zum Bodenschutz und zur Feuchtigkeitshaltung im Garten. Sie bieten einen geschützten Lebensraum für bodenbewohnende Kleinstlebewesen und Laufkäfer. In der ökologischen Gartenkultur wird die Pflanze besonders für ihre frühe Präsenz geschätzt. Sie schließt die Vegetationslücke im zeitigen Frühjahr und trägt zur strukturellen Vielfalt naturnaher Heckenränder bei.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Mai
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,09 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Bei dieser Pflanze handelt es sich um eine natürliche Kreuzung aus der Familie der Veilchengewächse (Violaceae). Sie ist in Österreich heimisch und besiedelt bevorzugt frische Waldränder sowie Gebüsche auf nährstoffreichen Böden. Ein typisches Merkmal dieses Hybrids ist die Bildung langer Ausläufer (oberirdische Kriechsprosse), mit denen er dichte Teppiche bildet. Die taxonomische Einordnung als Bastard zwischen dem Duft-Veilchen und dem Blau-Veilchen erklärt die Kombination aus starkem Duft und robuster Wuchsform.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.