Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Viola riviniana x rupestris
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Du erkennst dieses Veilchen (Viola riviniana x rupestris) an seinen herzförmigen Blättern und den zarten, violetten Blüten, die Merkmale des Hain-Veilchens und des Sand-Veilchens vereinen. Es besiedelt geschickt die ökologische Nische zwischen lichten Wäldern und trockenen Magerasen. Mit dieser Pflanze förderst du die natürliche Vielfalt und genetische Dynamik in deinem Garten. Wenn du einen Standort am Gehölzrand hast, ist dieses Veilchen ein wunderbarer Geheimtipp für dich.
Botanische Rarität: Die robuste Veilchen-Hybride für natürliche Übergangszonen.
Als heimische Hybride in Österreich bereichert diese Pflanze das lokale Ökosystem durch ihre Anpassungsfähigkeit an wechselnde Standortbedingungen. Sie fungiert als wichtiges Element in der Krautschicht von Waldrändern und Übergangszonen. Da es sich um eine spezifische Kreuzung handelt, trägt sie zur genetischen Vielfalt innerhalb der Gattung der Veilchen (Viola) bei. Auch wenn für diese seltene Hybride noch keine spezifischen Bestäubungsdaten für einzelne Insektenarten vorliegen, ist sie ein wertvoller Baustein für ein naturnahes Gartenmosaik.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Jun
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,19 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Dieses Veilchen gehört zur Familie der Veilchengewächse (Violaceae). Es handelt sich um eine Kreuzung aus dem Hain-Veilchen (Viola riviniana) und dem Sand-Veilchen (Viola rupestris). Die Pflanze kommt natürlich in Österreich vor und bevorzugt Übergangszonen zwischen verschiedenen Lebensräumen. Morphologisch (rein äußerlich) zeigt sie oft die Robustheit des Hain-Veilchens kombiniert mit der Vorliebe für trockenere Standorte des Sand-Veilchens.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.