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Vitis vulpina
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Auch bekannt als: Winter-Rebe, Duft-Weinrebe
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Unverwechselbar ist die Frost-Rebe (Vitis vulpina) durch ihre herzförmigen, tiefgrünen Blätter und den intensiven, fast veilchenartigen Duft ihrer kleinen Blüten im Frühsommer. In Deinem Garten dient sie als wüchsige Kletterkünstlerin, die dichte, grüne Wände bildet und damit wertvolle Versteckmöglichkeiten für die gebietsfremd Tierwelt schafft. Sie eignet sich ideal, um Pergolen oder Zäune schnell und dauerhaft zu begrünen. Achte lediglich darauf, ihr genügend Raum zur Entfaltung zu geben. Hast Du schon einen sonnigen Platz für diesen robusten Sichtschutz reserviert?
Frostharte Kletterkünstlerin mit betörendem Duft und dichtem Blätterdach.
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Als heimische Wildart in Österreich erfüllt die Frost-Rebe wichtige strukturelle Aufgaben im Ökosystem Deines Gartens. Ihr dichtes Blattwerk bietet Vögeln geschützte Nistplätze und dient als sicheres Versteck vor Fressfeinden. Die im Spätsommer erscheinenden Beeren stellen eine natürliche Nahrungsquelle dar, die besonders nach den ersten Frösten an Bedeutung gewinnt. Durch ihre enorme Blattfläche trägt sie zur Verbesserung des Mikroklimas bei, indem sie im Sommer für Kühlung durch Verdunstung sorgt. Da keine spezifischen Bestäuberdaten vorliegen, liegt ihr Hauptwert für die Biodiversität in der Schaffung von Lebensraum und als Rückzugsort in einer oft ausgeräumten Landschaft.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Mai
Wuchsform
Kletterpflanze
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
11,758 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Frost-Rebe (Vitis vulpina) gehört zur Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae) und ist in der Region Österreich heimisch. Ihr natürlicher Lebensraum sind vor allem Auwälder (periodisch überflutete Wälder entlang von Flüssen), in denen sie als Liane (verholzende Kletterpflanze) an Bäumen emporwächst. Du erkennst sie an ihrer Borke, die sich im Alter in schmalen, langen Streifen vom Stamm löst. Die Blätter sind meist ungelappt oder nur leicht dreilappig und am Rand deutlich gesägt. Im Gegensatz zu vielen Kulturreben sind ihre Früchte klein, blauschwarz bereift und erst nach Frosteinwirkung genießbar.
2 Arten interagieren mit dieser Pflanze
3 weitere Arten besuchen die Blüten
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.