MA65 – Lebensgemeinschaften des mediterranen mediolitoralen Schlicks
Der EU-Biotoptyp MA65 umfasst Lebensgemeinschaften mediolitoraler Schlickflächen in geschützten Buchten und Lagunen des Mittelmeers. Diese weichen, oft sauerstoffarmen Sedimente werden von typischen Arten wie dem Polychaeten Hediste diversicolor, der Muschel Cerastoderma glaucum und Schnecken der Gattung Hydrobia besiedelt. Der Lebensraum wird in der Europäischen Roten Liste der Biotoptypen als gefährdet (Vulnerable) eingestuft und ist über mehrere FFH-Lebensraumtypen geschützt.
Einordnung
- Originalbezeichnung
- Communities of Mediterranean mediolittoral mud
- EUNIS
- MA65
- EU-28
- Vulnerable
- EU-28+
- Vulnerable
- FFH-Anhang I
- 1130; 1140; 1150; 1160 – Estuaries; Mudflats and sandflats not covered by sea water at low tide; * Coastal lagoons; Large shallow inlets and bays
Das Wichtigste in Kürze
- Was ist MA65? Ein mariner Biotoptyp der Gezeitenzone (Mediolitoral) im Mittelmeerraum, geprägt von weichen, oft sauerstoffarmen Schlickablagerungen in geschützten Meeresbuchten, Lagunen und flachen Küstengewässern.
- Wo kommt er vor? Ausschließlich in der mediterranen biogeografischen Region (MED) Europas – in nicht-ästuarinen, abgeschirmten Einbuchtungen, die eine dicke Schlammschicht aufweisen.
- Welche Arten prägen ihn? Unter anderem der Vielborster Hediste diversicolor, die Herzmuschel Cerastoderma glaucum, die Plattmuschel Abra alba, Schlammdeckelschnecken (Hydrobia spp.) und Flohkrebse der Gattung Gammarus.
- Wie ist sein Gefährdungsstatus? Die Europäische Rote Liste der Biotoptypen (EU28+) stuft MA65 als Vulnerable (gefährdet) ein.
- FFH-Schutz? Der Lebensraumtyp wird über vier FFH-Lebensraumtypen (Anhang I) erfasst: 1130 (Ästuare), 1140 (Wattflächen), 1150 (Küstenlagunen) und 1160 (Flache große Meeresarme und Buchten).
- Zustand nach FFH-Berichten? Für den Erhaltungszustand nach Artikel 17 der FFH-Richtlinie liegen in den vorliegenden Quelldaten keine Angaben vor.
MA65 in der EUNIS-Klassifikation
Der Code MA65 steht in der European Nature Information System (EUNIS)-Typologie für die „Communities of Mediterranean mediolittoral mud“, also Lebensgemeinschaften des mediterranen mediolitoralen Schlicks. Das Mediolitoral ist die Zone zwischen mittlerer Hochwasserlinie und mittlerer Niedrigwasserlinie – also jener Bereich, der bei Ebbe trockenfällt und bei Flut überspült wird. Anders als bei sandigen Watten oder Felsküsten dominieren hier feinste Sedimentpartikel (Schlick), die sich in extrem strömungsberuhigten Lagen absetzen.
Besonders charakteristisch ist die Entstehung von Schlick auch dort, wo ursprünglich härtere Substrate lagen: Durch die filtrierende Tätigkeit von Weidegängern wie Schlammdeckelschnecken (Hydrobia) können sogenannte Pseudofaeces – also bereits aufgenommene und wieder ausgeschiedene Feinsedimentkügelchen – eine dicke Schlammschicht aufbauen. Das Resultat ist ein Untergrund, der beim Betreten sehr weich wirkt und dessen Sediment bis zur Oberfläche sauerstofffrei (anoxisch) sein kann.
Europäische Rote Liste: gefährdet (Vulnerable)
Die Europäische Rote Liste der Biotoptypen (European Red List of Habitats) bewertet den Lebensraumtyp MA65 in der erweiterten EU28+-Bewertung mit der Kategorie Vulnerable (VU) – gefährdet. Das bedeutet, dass der Biotoptyp in seinem europäischen Verbreitungsgebiet erheblich zurückgegangen oder qualitativ beeinträchtigt ist.
Die Bewertung basiert auf einer Gesamtschau der Verbreitung, typischer Ausprägung und des Gefährdungsdrucks. Genaue Kriterien (z. B. prozentuale Flächenverluste) sind im vorliegenden Datensatz nicht ausgewiesen, doch die Einstufung als VU signalisiert einen hohen Handlungsbedarf. Für den Mittelmeerraum ist MA65 ausschließlich der biogeografischen Region MED zugeordnet; Länderlisten sind in den verwendeten Quelldaten nicht hinterlegt.
Hinsichtlich des Erhaltungszustands nach Artikel 17 der FFH-Richtlinie – also der Berichterstattung der EU-Mitgliedstaaten über den Zustand von Lebensraumtypen in Natura-2000-Gebieten – liegen keine Angaben vor. Da MA65 mehrere Anhang-I-Lebensraumtypen überlappt (siehe nächster Abschnitt), kann der tatsächliche Zustand je nach lokaler Ausweisung variieren.
Verknüpfung mit FFH-Lebensraumtypen (Anhang I)
MA65 ist kein eigener, abgegrenzter FFH-Lebensraumtyp, sondern wird durch vier Anhang-I-Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie mit abgedeckt. Diese Crosswalks sind im EUNIS-System mit Raute-Zeichen (#) gekennzeichnet, was auf eine enge, aber nicht identische Übereinstimmung hindeutet:
| Anhang-I-Code | Bezeichnung (Deutsch) | Bezug zu MA65 |
|---|---|---|
| 1130 | Ästuare | Einige Teilflächen von MA65 können in den Randbereichen von Ästuaren auftreten, sind aber ausdrücklich als „nicht Teil großer Ästuarsysteme“ beschrieben. |
| 1140 | Trockenfallende Wattflächen (Mudflats and sandflats not covered by seawater at low tide) | Schlickwatten mit ähnlicher Gezeitenexposition; MA65 liegt schwerpunktmäßig in der mediterranen Ausprägung. |
| 1150 | Küstenlagunen | Lagunen mit Schlickböden, die periodisch trockenfallen können, stehen in enger Verzahnung mit MA65. |
| 1160 | Flache große Meeresarme und -buchten | Großflächig flache Meeresbereiche, in denen sich Schlick ausgedehnter Bereiche von MA65 ablagern kann. |
Diese Mehrfachzuordnung unterstreicht, dass MA65 keine scharfe Trennlinie zu benachbarten Biotoptypen hat. Für den praktischen Naturschutz in Natura-2000-Gebieten werden häufig standortspezifische Referenzwerte zur Qualität festgelegt, da es keine europaweit einheitlich vereinbarten Qualitätsindikatoren gibt.
Ökologische Charakteristika und typische Arten
Die Lebensgemeinschaften des mediolitoralen Schlicks sind durch extreme Umweltgradienten geprägt: hohe Temperaturschwankungen, schwankende Salinität, zeitweilige Sauerstofffreiheit und organische Anreicherung. Nur spezialisierte Organismen können diese Nische besiedeln. Die folgenden Arten werden in den EUNIS-Daten als charakteristisch genannt:
Vielborster (Polychaeten)
- Hediste diversicolor – ein Allesfresser, der Röhren im Sediment baut und als Indikatorart für organisch belastete Weichböden gilt.
- Nephtys hombergii – ein räuberischer Wurm, der aktiv durch die oberste Sedimentschicht wandert.
- Goniada emerita – ein weniger bekannter detritivorer Polychaet.
- Laonice bahusiensis – ein filtrierender Spionide, der empfindlich auf Sauerstoffmangel reagieren kann.
- Notomastus latericeus – ein Sedimentfresser tieferer Schichten, der sauerstoffarme Zonen toleriert.
Muscheln (Bivalvia)
- Cerastoderma glaucum (Lagunen-Herzmuschel) – eine euryhaline Art, die große Schwankungen des Salzgehalts aushält.
- Abra alba (Weiße Plattmuschel) – eine flach grabende, detritusverwertende Muschel, oft in dichten Beständen.
Schnecken (Gastropoda)
- Hydrobia spp. – kleine Schlammdeckelschnecken, die den Biofilm auf den Sedimentoberflächen abweiden und durch Pseudofaeces zur Schlickbildung beitragen.
Krebstiere (Crustacea)
- Monocorophium insidiosum – ein röhrenbauender Flohkrebs, typisch für weiche, organisch reiche Substrate.
- Gammarus spp. – Flohkrebse, die als Destruenten und Nahrungsbasis für Fische und Vögel dienen.
Diese Arten stehen stellvertretend für ein komplexes Nahrungsnetz, das zahlreichen Wat- und Wasservögeln, Fischen und wirbellosen Räubern als Nahrungsreservoir dient. Insbesondere die Herzmuscheln und die oberflächennahen Polychaeten stellen eine wichtige Energiequelle für ziehende Limikolen (Watvögel) dar.
Verbreitung: Nur im Mittelmeerraum
In den Quelldaten ist MA65 ausschließlich der mediterranen biogeografischen Region (MED) zugewiesen. Das bedeutet, dass dieser Lebensraum nach europäischer Klassifikation nicht im Schwarzen Meer, im Nordostatlantik oder in der Ostsee vorkommt. Geeignete Standorte finden sich vermutlich an den Küsten des westlichen und östlichen Mittelmeerbeckens, etwa in den Lagunen Sardiniens, der Adria, im Ägäischen Meer oder vor der tunesischen und spanischen Küste. Eine konkrete Länderliste ist im verwendeten Datenpaket jedoch nicht enthalten und kann daher hier nicht ergänzt werden.
Entscheidend für das Vorkommen sind strömungsberuhigte Buchten, Haffe oder Lagunen, die nicht von großen Süßwasserzuflüssen gespeist werden (keine echten Ästuare). Der Wasserkörper muss so ruhig sein, dass Feinsedimente ungestört sedimentieren können.
Bedeutung für den Naturschutz und mögliche Gefährdungen
MA65 ist ein Hotspot der Biodiversität im Mittelmeerraum, zugleich aber durch verschiedene Faktoren gefährdet. Die Europäische Rote Liste weist ihn als Vulnerable aus, und die enge Verzahnung mit mehreren geschützten FFH-Lebensraumtypen unterstreicht seine naturschutzfachliche Relevanz.
Typische Gefährdungsursachen für Weichboden-Lebensräume dieser Art – die sich aus allgemeinem Fachwissen ableiten, jedoch im vorliegenden Quellmaterial nicht einzeln aufgeführt werden – sind:
- Eutrophierung: Nährstoffeinträge aus Landwirtschaft und Siedlungen fördern Algenblüten und Sauerstoffzehrung im Sediment.
- Küstenentwicklung: Bebauung, Hafenbau und Uferbefestigungen verändern die Strömungsverhältnisse und unterbinden die natürliche Sedimentdynamik.
- Mechanische Störungen: Muschelfischerei, Ankernutzung oder Trittbelastung können die feinen Sedimentstrukturen zerstören.
- Klimawandel: Meeresspiegelanstieg und Temperaturerhöhung beeinflussen die Überflutungsdauer und die Sauerstoffverhältnisse.
Da in den Quelldaten keine gesonderten Renaturierungshinweise hinterlegt sind, können keine spezifischen Wiederherstellungsmaßnahmen für MA65 abgeleitet werden. Allgemein gelten für den Schutz von FFH-Lebensraumtypen wie Ästuaren (1130) oder Wattflächen (1140) Maßnahmen zur Reduzierung von Stoffeinträgen, die Ausweisung von Ruhezonen und ein adaptives Sedimentmanagement als zielführend.
Kommunale und private Bezüge
Auch wenn MA65 ein rein mariner Biotoptyp ist und sich nicht eins zu eins in einen Garten oder Park übertragen lässt, können Kommunen in mediterranen Küstenregionen einen entscheidenden Beitrag leisten. Beispielsweise durch:
- Erhalt unverbauter Uferstreifen und natürlicher Buchten,
- Kläranlagen mit hoher Reinigungsleistung zur Vermeidung von Nährstoffeinträgen ins Meer,
- Besucherlenkung an sensiblen Lagunen und Schlickflächen,
- Aufnahme von MA65-Flächen in kommunale Biotopverbundplanungen im Rahmen von Natura 2000.
Bürger können über Umweltbildung und Strandsauberkeit dazu beitragen, diese empfindlichen Lebensräume nicht durch Abfälle, freilaufende Hunde oder das Sammeln von Muscheln zu beeinträchtigen. Örtliche Naturschutzgruppen bieten oft Wattrallyes an, bei denen die faszinierende Unterwasserwelt des Schlickwatts ohne Störung erlebt werden kann.
Daten und methodische Hinweise
Dieser Artikel basiert auf dem erweiterten Datenpaket der Europäischen Roten Liste der Biotoptypen 2022, das von der Europäischen Umweltagentur (EEA) bereitgestellt wurde. Die Zuordnung zu EUNIS, die Gefährdungskategorie für EU28+ sowie die Anhang-I-Crosswalks sind diesem Datenpaket entnommen. Es ist zu beachten, dass:
- Länder- und Artangaben in diesem Datensatz nicht für alle Biotoptypen einheitlich vorliegen; entsprechend wurden keine ergänzenden Angaben hinzugefügt.
- Der Erhaltungszustand nach Art. 17 der FFH-Richtlinie in dieser Datenlieferung nicht hinterlegt ist und separat für konkrete Schutzgebiete oder Mitgliedstaaten abgefragt werden müsste.
- Die Einstufung „Vulnerable“ auf einer EU-weiten Bewertung 2022 beruht und in regionalen Analysen abweichen kann.
Für vertiefte Analysen empfehlen sich die Originalquellen (siehe unten) und die Berichte einzelner Mittelmeeranrainerstaaten.
Zusammenfassende Tabelle
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| EUNIS-Code | MA65 |
| Biotoptyp (deutsch) | Lebensgemeinschaften des mediterranen mediolitoralen Schlicks |
| Biogeografische Region | MED (mediterran) |
| Europäische Rote Liste | Vulnerable (gefährdet) |
| Betroffene FFH-Anhang-I-Typen | 1130, 1140, 1150, 1160 |
| Typische Tiergruppen | Polychaeten, Muscheln, Schnecken, Flohkrebse |
| Erhaltungszustand Art. 17 | in den vorliegenden Quelldaten nicht angegeben |
| Charakteristische Bedingungen | Strömungsberuhigte Buchten, anoxisches Sediment an der Oberfläche, Pseudofaeces-Ablagerungen |
FAQ
Was bedeutet MA65 in der EUNIS-Klassifikation?
MA65 ist der EUNIS-Code für „Communities of Mediterranean mediolittoral mud“ – also die Lebensgemeinschaften des mediolitoralen Schlicks im Mittelmeer. Es handelt sich um einen marinen Biotoptyp der Gezeitenzone mit sehr weichen, oft sauerstoffarmen Schlammablagerungen.
Wie gefährdet ist dieser Lebensraum?
Die Europäische Rote Liste der Biotoptypen (EU28+) stuft MA65 als Vulnerable (gefährdet) ein. Der genaue Grad der Beeinträchtigung wird aus dem vorliegenden Datenpaket nicht beziffert; die Einstufung zeigt jedoch einen bedeutenden Schutzbedarf an.
Welche geschützten FFH-Lebensraumtypen hängen mit MA65 zusammen?
MA65 wird durch vier FFH-Lebensraumtypen des Anhangs I abgedeckt: 1130 (Ästuare), 1140 (Wattflächen), 1150 (Küstenlagunen) und 1160 (Flache große Meeresarme und Buchten). Eine exakte Übereinstimmung besteht jedoch nicht in allen Fällen.
Wo kommt MA65 in Europa vor?
Nach den Quelldaten ausschließlich in der mediterranen biogeografischen Region (MED). Konkrete Länderangaben sind im verwendeten Datensatz nicht hinterlegt, der Schwerpunkt liegt auf geschützten Meeresbuchten und Lagunen des Mittelmeers.
Welche typischen Tierarten bewohnen den mediolitoralen Schlick?
Charakteristisch sind der Polychaet Hediste diversicolor, die Herzmuschel Cerastoderma glaucum, die Plattmuschel Abra alba, Hydrobia-Schnecken und Flohkrebse wie Gammarus spp. und Monocorophium insidiosum.
Gibt es einen europaweit einheitlichen Qualitätsindikator für MA65?
Nein. In den Quelldaten wird explizit festgehalten, dass es keine gemeinsam vereinbarten Qualitätsindikatoren gibt. Lokal können für Natura-2000-Gebiete standortspezifische Referenzwerte festgelegt sein.
Kann ein solcher Lebensraum in einem Gartenteich oder kommunalen Park nachgebildet werden?
Nein. MA65 ist ein mariner, gezeitenabhängiger Meeresbiotoptyp, der sich nicht in künstlichen Süßwasserbiotopen oder Gärten nachbilden lässt. Kommunen können aber durch den Schutz unverbauter Uferbereiche und die Reduzierung von Nährstoffeinträgen indirekt zum Erhalt beitragen.
Häufige Fragen
Was bedeutet MA65 in der EUNIS-Klassifikation?
MA65 ist der EUNIS-Code für „Communities of Mediterranean mediolittoral mud“ – also die Lebensgemeinschaften des mediolitoralen Schlicks im Mittelmeer. Es handelt sich um einen marinen Biotoptyp der Gezeitenzone mit sehr weichen, oft sauerstoffarmen Schlammablagerungen.
Wie gefährdet ist dieser Lebensraum?
Die Europäische Rote Liste der Biotoptypen (EU28+) stuft MA65 als Vulnerable (gefährdet) ein. Der genaue Grad der Beeinträchtigung wird aus dem vorliegenden Datenpaket nicht beziffert; die Einstufung zeigt jedoch einen bedeutenden Schutzbedarf an.
Welche geschützten FFH-Lebensraumtypen hängen mit MA65 zusammen?
MA65 wird durch vier FFH-Lebensraumtypen des Anhangs I abgedeckt: 1130 (Ästuare), 1140 (Wattflächen), 1150 (Küstenlagunen) und 1160 (Flache große Meeresarme und Buchten). Eine exakte Übereinstimmung besteht jedoch nicht in allen Fällen.
Wo kommt MA65 in Europa vor?
Nach den Quelldaten ausschließlich in der mediterranen biogeografischen Region (MED). Konkrete Länderangaben sind im verwendeten Datensatz nicht hinterlegt, der Schwerpunkt liegt auf geschützten Meeresbuchten und Lagunen des Mittelmeers.
Welche typischen Tierarten bewohnen den mediolitoralen Schlick?
Charakteristisch sind der Polychaet Hediste diversicolor, die Herzmuschel Cerastoderma glaucum, die Plattmuschel Abra alba, Hydrobia-Schnecken und Flohkrebse wie Gammarus spp. und Monocorophium insidiosum.