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EUNIS: G1.7Europäische Rote Liste: Least ConcernFFH-Anhang I: 91AA; 91H0; 9230; 9240; 9250; 9310; 91B0; 91I0; 91M0; 91N0; 91Z0; 9260

Thermophile Laubwälder Europas: EUNIS G1.7 im Porträt

Thermophile Laubwälder (EUNIS G1.7) sind sommergrüne, wärmeliebende Wälder der submediterranen Zone Europas. Sie werden von trockenresistenten Eichen wie Quercus pubescens dominiert, haben eine lichte Kronenschicht, reiche Strauch- und Krautvegetation und sind laut Europäischer Roter Liste der Lebensräume 2022 ungefährdet (Least Concern).

Einordnung

Originalbezeichnung
Temperate and submediterranean thermophilous deciduous woodland
EUNIS
G1.7 – Thermophilous deciduous woodland
EU-28
Least Concern
EU-28+
Least Concern
FFH-Anhang I
91AA; 91H0; 9230; 9240; 9250; 9310; 91B0; 91I0; 91M0; 91N0; 91Z0; 9260 – * Eastern white oak woods; * Pannonian woods with Quercus pubescens; Galicio-Portuguese oak woods with Quercus robur and Quercus pyrenaica; Quercus faginea and Quercus canariensis Iberian woods; Quercus trojana woods; Aegean Quercus brachyphylla woods; Thermophilous Fraxinus angustifolia woods; * Euro-Siberian steppic woods with Quercus spp; Pannonian-Balkanic turkey oak –sessile oak forests; * Pannonic inland sand dune thicket (Junipero-Populetum albae); Moeasian silver lime woods; Castanea sativa woods

Das Wichtigste in Kürze

  • Lebensraumtyp: Temperate and submediterranean thermophilous deciduous woodland (thermophile und submediterrane Laubwälder)
  • EUNIS-Code: G1.7 (Thermophilous deciduous woodland)
  • Rote-Liste-Status Europa: Least Concern (ungefährdet) – sowohl in der EU28 als auch in der EU28+-Bewertung
  • FFH-Annex-I-Bezug: Mehr als zehn geschützte Waldtypen sind diesem Biotoptyp zuzuordnen, darunter *Östliche Flaumeichenwälder (91AA), Pannonische Flaumeichenwälder (91H0), Galicisch-portugiesische Eichenwälder (9230) und viele weitere
  • Artikel-17-Erhaltungszustand: In den vorliegenden Quelldaten nicht enthalten
  • Kennzeichnend: lichter Kronenschluss aus wärmeliebenden Eichen, reiche Strauchflora, viele submediterrane Krautarten und Lianen

Thermophile und submediterrane Laubwälder bilden einen unterbrochenen Gürtel quer durch die wärmeren Übergangszonen Europas. Sie vereinen Arten, die mit Trockenheit und Frost gleichermaßen zurechtkommen, und sind dadurch ein lebendiger Ausdruck der europäischen Klimavielfalt.

Einleitung: Ein Waldgürtel zwischen zwei Klimazonen

Der Lebensraumtyp „Temperate and submediterranean thermophilous deciduous woodland“ umfasst sommergrüne Laubwälder, die an Wärme und Trockenheit angepasst sind. Er ist keine einzelne Waldgesellschaft, sondern ein breiter Typ, der viele regionale Ausprägungen unter einem ökologischen Konzept bündelt: milde, aber nicht frostfreie Winter, warme und oft trockene Sommer – klimatische Bedingungen, die deutlich zwischen den kühlgemäßigten Laubwäldern Mitteleuropas und den immergrünen Hartlaubwäldern des Mittelmeerraums liegen.

Im Norden besiedeln diese Wälder niedrigere Lagen mit trocken-warmen Standorten, im Süden dagegen niederschlagsreichere, höher gelegene Gebiete. Das Relief und das Ausgangsgestein variieren stark, sodass sich der Lebensraum auf schwach basenreichen bis mäßig sauren Böden zahlreicher Typen entfaltet.

EUNIS-Klassifikation: G1.7 als systematischer Rahmen

Das Europäische Naturinformationssystem EUNIS ordnet diesem Biotoptyp den Code G1.7 zu. Die Bezeichnung lautet dort Thermophilous deciduous woodland (wärmeliebende Laubwälder). G1.7 fungiert als ein Dach für viele regionale Einheiten – von galicischen Eichenwäldern bis zu pannonischen Flaumeichenbeständen. Diese übergeordnete Gliederung hilft, die länderübergreifende Gefährdungseinschätzung für Europa einheitlich durchzuführen, ohne regionale Besonderheiten zu verwischen.

FFH- und Annex-I-Bezug: Viele geschützte Ausprägungen

Der hier beschriebene Biotoptyp ist in der FFH-Richtlinie durch zahlreiche Annex‑I‑Lebensraumtypen repräsentiert. Laut der vorliegenden Daten sind folgende Codes direkt mit G1.7 verknüpft (die Qualifier > oder # zeigen den Grad der Kreuzüberlappung, eine genaue Aufschlüsselung ist nicht Teil dieses Artikels):

  • 91AA * Eastern white oak woods (prioritär)
  • 91H0 * Pannonian woods with Quercus pubescens (prioritär)
  • 9230 Galicio-Portuguese oak woods with Quercus robur and Quercus pyrenaica
  • 9240 Quercus faginea and Quercus canariensis Iberian woods
  • 9250 Quercus trojana woods
  • 9260 Castanea sativa woods
  • 91B0 Thermophilous Fraxinus angustifolia woods
  • 91I0 * Euro-Siberian steppic woods with Quercus spp (prioritär)
  • 91M0 Pannonian-Balkanic turkey oak – sessile oak forests
  • 91N0 * Pannonic inland sand dune thicket (Junipero-Populetum albae) (prioritär)
  • 91Z0 Moeasian silver lime woods
  • 9310 Aegean Quercus brachyphylla woods

Diese Liste zeigt, wie vielfältig die geschützten Erscheinungsformen sind. Dennoch ist G1.7 nicht deckungsgleich mit einem einzelnen Annex‑I‑Typ, sondern eine ökologisch definierte Klammer, die sowohl prioritäre als auch nicht prioritäre Lebensraumtypen umfasst. Für die praktische Naturschutzarbeit ist daher die genaue Identifikation des jeweiligen Annex‑I‑Typs vor Ort erforderlich.

Europäische Rote Liste der Lebensräume: Ungefährdet, aber nicht sorgenfrei

Die Europäische Rote Liste der Lebensräume (EU28 und EU28+) stuft G1.7 in der aktuellen Bewertung von 2022 als Least Concern (ungefährdet) ein. Dies bedeutet, dass der Lebensraum gesamteuropäisch derzeit nicht unmittelbar bedroht ist. Die Einstufung beruht auf der weiten Verbreitung, dem Vorkommen vieler Untertypen und dem Fehlen eines akuten, flächendeckenden Zusammenbruchs.

Ein aktueller europäischer Artikel‑17‑Erhaltungszustand (Gesamtbewertung nach FFH-Richtlinie) ist in den verwendeten Quelldaten nicht hinterlegt. Regional können die einzelnen Annex‑I‑Typen jedoch ungünstigere Bewertungen aufweisen – diese Informationen gehen über die vorliegenden Basisdaten hinaus.

Qualitätsmerkmale, die für den günstigen Erhaltungszustand entscheidend sind, werden im Abschnitt „Ökologische Qualität“ behandelt.

Charakteristische Arten und Vegetationsstruktur

Der Lebensraum ist durch ein vielschichtiges Vegetationsprofil geprägt: ein selten sehr hoher Kronenschirm, eine zweite Baumetage, eine dichte Strauchschicht und eine artenreiche Krautschicht, ergänzt durch zahlreiche Lianen. Die folgende Zusammenstellung basiert auf den im europäischen Habitat-Handbuch hinterlegten Listen.

Baumschicht (Canopy)

  • Dominante Eichen: Quercus pubescens (Flaumeiche) ist die häufigste Leitart im westlichen und zentralen Teil des Areals. Nach Osten hin treten Quercus cerris (Zerreiche) und Quercus frainetto (Ungarische Eiche) stärker hervor.
  • Auf der Iberischen Halbinsel dominieren Quercus pyrenaica, Q. faginea ssp. faginea, Q. faginea ssp. broteroi und Quercus canariensis.
  • In subkontinentalen Bereichen (Tschechien, Polen, Slowakei, Rumänien, Ukraine, nördlicher Balkan) bleiben Quercus petraea und Quercus robur bedeutsam.
  • Weitere typische Baumarten: Quercus dalechampii, Q. polycarpa, Q. virgiliana, Q. trojana (Balkan), Sorbus torminalis, S. domestica, S. aria, Ulmus minor, Acer campestre, Acer monspessulanum, Pyrus pyraster. Im Südosten bereichern Fraxinus ornus, Ostrya carpinifolia und Carpinus orientalis das Bild; in kontinentaleren Lagen Acer tataricum und Tilia tomentosa.

Strauchschicht (Shrub layer)

Die lichte Krone der Eichen lässt viel Licht an den Boden, sodass eine dichte Strauchschicht gedeiht. Häufige Arten sind:

  • Cornus mas (Kornelkirsche)
  • Viburnum lantana (Wolliger Schneeball)
  • Ligustrum vulgare (Liguster)
  • Ruscus aculeatus (Mäusedorn)
  • Crataegus monogyna (Eingriffeliger Weißdorn)
  • Prunus spinosa (Schlehe)
  • Cotinus coggygria (Perückenstrauch)
  • Corylus avellana (Hasel), Cornus sanguinea (Roter Hartriegel), Euonymus europaeus (Pfaffenhütchen)

Regional kommen hinzu: im Westen Buxus sempervirens (Buchsbaum) und Rubus ulmifolius, im Südosten Paliurus spina-christi (Christusdorn), Hippocrepis emerus, Pistacia mutica und Juniperus excelsa, in wärmeren Lagen auch mediterrane Immergrüne wie Phillyrea latifolia, Arbutus unedo, Pistacia lentiscus, P. terebinthus, Viburnum tinus und Erica arborea.

Krautschicht (Herb layer)

Die Krautflora ist reich an submediterranen Arten. Charakteristisch sind:

  • Lithospermum purpurocaeruleum
  • Lathyrus niger und Lathyrus venetus
  • Melittis melissophyllum (Immenblatt)
  • Tanacetum corymbosum
  • Silene coronaria (Kronen-Lichtnelke)
  • Potentilla micrantha
  • Vincetoxicum hirundinaria (Schwalbenwurz)
  • Brachypodium pinnatum (Fieder-Zwenke)
  • Physospermum cornubiense
  • Helleborus odorus und Helleborus foetidus
  • Mercurialis ovata
  • Polygonatum odoratum (Wohlriechende Weißwurz)
  • Viola hirta

Hinzu kommen zahlreiche regionale Besonderheiten, die jede Ausprägung dieses Typs unverwechselbar machen.

Lianen

Schling- und Kletterpflanzen sind ein prägendes Strukturmerkmal. Regelmäßig anzutreffen sind Clematis vitalba (Gemeine Waldrebe), Lonicera caprifolium und L. etrusca, Tamus communis, Rubia peregrina sowie Hedera helix (Efeu).

Verbreitung und standörtliche Bedingungen

Der Lebensraum bildet einen breiten, aber lückenhaften Gürtel quer durch die submediterrane Zone Europas. Laut Beschreibung reicht das Areal von Frankreich, Nordspanien und der Schweiz über Norditalien und das Pannonische Becken (mit Ungarn, Ostösterreich, Teilen der Nachbarländer) bis in die Adriaregion und Griechenland. Nach Osten erstreckt es sich in subkontinentale Bereiche Tschechiens, Polens, der Slowakei, Rumäniens, der Ukraine und des nördlichen Balkans. Eine vollständige Länderliste ist in den vorliegenden Quelldaten nicht enthalten.

Standörtlich kennzeichnend sind:

  • milde Winter und warme, häufig trockene Sommer
  • Böden schwach basisch bis mäßig sauer, über verschiedensten Ausgangsgesteinen
  • im Norden eher niedrige, trocken-warme Lagen, im Süden auch feuchtere Gebirgsstufen
  • meist Hang- und Kuppenlagen, aber auch ebene Flächen mit günstigem Kleinklima

Ökologische Qualität: Was einen intakten Wald ausmacht

Das mit den Quelldaten ausgelieferte Habitat-Handbuch enthält eine umfangreiche Liste von Qualitätsindikatoren, die den guten ökologischen Zustand beschreiben:

  • Natürliche Baumartenzusammensetzung des Kronendaches
  • Strukturelle Vielfalt und Komplexität, einschließlich einer naturnahen Altersstruktur und vollständiger Schichten
  • Regionstypische Flora und Fauna
  • Vorkommen alter Bäume und stehendes wie liegendes Totholz mitsamt den darauf angewiesenen Arten (Pilze, Insekten etc.)
  • Natürliche Störungsstellen (zum Beispiel Windwurflücken) mit Naturverjüngung
  • Lange historische Kontinuität (alte Waldstandorte) bei hoher Artenvielfalt
  • Große, wenig zerschnittene Waldgebiete als Lebensraum für störungsempfindliche Tierarten
  • Abwesenheit gebietsfremder Arten in allen Schichten
  • Keine Zeichen von Eutrophierung oder Schadstoffeinträgen
  • Keine überhöhten Wildbestände, die die Verjüngung flächig verhindern

Diese Liste ist nicht nur ein Maßstab für Schutzgebiete, sondern kann auch als Richtschnur für eine schonende Bewirtschaftung dienen.

Hinweise für naturnahe Gärten und Kommunen

Thermophile Laubwälder sind komplexe, großflächige Ökosysteme und können nicht im Garten oder städtischen Park 1:1 nachgebildet werden. Dennoch lassen sich einige ihrer Elemente auf geeigneten Standorten integrieren, um Wärme liebende Arten gezielt zu fördern:

  • Einzelne heimische, trockenresistente Gehölze wie Kornelkirsche, Wolliger Schneeball, Liguster oder Feldahorn können auf sonnigen, durchlässigen Böden den Charakter eines thermophilen Saums andeuten.
  • Auch kleinere Eichenarten (z. B. Flaumeiche) können als Hausbaum in Weinbauklima oder auf sehr warmen Südhängen erwogen werden, sofern der Platz ausreicht.
  • Die Krautschicht kann für trockenheitsverträgliche Staudenpflanzungen inspirieren, immer unter Verwendung gebietseigener Herkünfte.
  • Wichtig ist, dass solche Gestaltungselemente die Nachbarschaft zu naturnahen Restbeständen schützen und nicht etwa invasive Neophyten einbringen.

In der kommunalen Grünplanung eignen sich wärmeliebende Gehölze und Säume besonders für Parks auf südexponierten Böschungen oder im Siedlungsbereich mit günstigem Mikroklima. Entscheidend bleibt der regionale Florenbezug; ein pannonisch geprägter Waldsaum ist in Norddeutschland naturfremd.

Übersicht der Schlüsselmerkmale (Tabelle)

MerkmalAngabe
EUNIS-CodeG1.7 (Thermophilous deciduous woodland)
Offizieller Name (EU)Temperate and submediterranean thermophilous deciduous woodland
Rote‑Liste‑Status (EU28/EU28+)Least Concern (ungefährdet)
FFH‑Annex‑I‑Codes (Auswahl)91AA, 91H0, 9230, 9240, 9250, 9260, 91B0, 91I0, 91M0, 91N0, 91Z0, 9310
Prioritäre Lebensraumtypen91AA, 91H0, 91I0, 91N0 (gekennzeichnet mit *)
Artikel‑17‑Erhaltungszustandnicht in den Quelldaten enthalten
Biogeografische Regionennicht in den Quelldaten detailliert
Gemeldete Gefährdungennicht in den Quelldaten enthalten
Wiederherstellungshinweisenicht in den Quelldaten enthalten

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet „thermophil“?
„Thermophil“ heißt wärmeliebend. Die Bäume und Sträucher dieser Wälder sind an lange, heiße und oft trockene Sommer sowie an milde, aber nicht frostfreie Winter angepasst.

Welcher Baum dominiert diesen Waldtyp?
Am häufigsten ist die Flaumeiche (Quercus pubescens). In verschiedenen Regionen treten aber auch Zerreiche, Ungarische Eiche oder – auf der Iberischen Halbinsel – Pyrenäen-Eiche und Portugiesische Eiche stark hervor.

Sind thermophile Laubwälder in der EU geschützt?
Ja, viele ihrer regionalen Ausprägungen sind als FFH‑Annex‑I‑Lebensraumtypen gelistet, einige davon prioritär. Damit unterliegen sie einem strengen Schutzregime in Natura-2000-Gebieten.

Wie steht es um die Gefährdung in Europa?
Gesamteuropäisch stuft die Europäische Rote Liste der Lebensräume (2022) G1.7 als ungefährdet (Least Concern) ein. Lokal können einzelne Typen durch Fragmentierung, Bewirtschaftungswechsel oder Wildverbiss unter Druck geraten.

Kann ich einen thermophilen Laubwald im eigenen Garten anlegen?
Nicht als vollständigen Wald. Einige wärmeliebende Gehölze und Stauden können auf passenden Standorten integriert werden und Insekten wie Vögeln Nahrung und Deckung bieten. Dabei sind standortgerechte, gebietseigene Arten zu wählen und invasive Neophyten auszuschließen.

Quellen

Häufige Fragen

Was bedeutet „thermophil“?

„Thermophil“ heißt wärmeliebend. Die Bäume und Sträucher dieser Wälder sind an lange, heiße und oft trockene Sommer sowie an milde, aber nicht frostfreie Winter angepasst.

Welcher Baum dominiert diesen Waldtyp?

Am häufigsten ist die Flaumeiche (Quercus pubescens). In verschiedenen Regionen treten aber auch Zerreiche, Ungarische Eiche oder – auf der Iberischen Halbinsel – Pyrenäen-Eiche und Portugiesische Eiche stark hervor.

Sind thermophile Laubwälder in der EU geschützt?

Ja, viele ihrer regionalen Ausprägungen sind als FFH‑Annex‑I‑Lebensraumtypen gelistet, einige davon prioritär. Damit unterliegen sie einem strengen Schutzregime in Natura-2000-Gebieten.

Wie steht es um die Gefährdung in Europa?

Gesamteuropäisch stuft die Europäische Rote Liste der Lebensräume (2022) G1.7 als ungefährdet (Least Concern) ein. Lokal können einzelne Typen durch Fragmentierung, Bewirtschaftungswechsel oder Wildverbiss unter Druck geraten.

Kann ich einen thermophilen Laubwald im eigenen Garten anlegen?

Nicht als vollständigen Wald. Einige wärmeliebende Gehölze und Stauden können auf passenden Standorten integriert werden und Insekten wie Vögeln Nahrung und Deckung bieten. Dabei sind standortgerechte, gebietseigene Arten zu wählen und invasive Neophyten auszuschließen.

Quellen