Bild folgtKI-generierte IllustrationBembidion lampros
heimisch Deutschland
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Der Gemeine Glanzläufer (Bembidion lampros) zeichnet sich durch seinen metallisch schimmernden Körper und die für Laufkäfer (Carabidae) typischen, langen Beine aus, die ihn zu einem extrem schnellen Läufer machen. In Deinem Garten bevorzugt er offene, sonnige Flächen mit lockerem Boden, der nicht vollständig von Pflanzen bedeckt ist. Als Räuber (ein Tier, das andere Organismen jagt) nimmt er eine wichtige Rolle im Ökosystem ein, indem er kleine Bodenlebewesen erbeutet. Seine Nahrung besteht allgemein aus kleinen Insekten, Milben oder den Eiern anderer Gartenbewohner. Auch die Larven leben versteckt im Boden oder unter organischem Material, wo sie bis zur Verpuppung ebenfalls eine räuberische Lebensweise führen. Um diesen nützlichen Käfer zu unterstützen, empfiehlt es sich, Totholz (abgestorbenes Holz in verschiedenen Zerfallsstadien) und Laubhaufen als Rückzugsorte liegen zu lassen. Er profitiert zudem von einem Verzicht auf chemische Insektizide, da er als natürlicher Gegenspieler von Schädlingen agiert. Offene Bodenstellen, die sich tagsüber erwärmen, sind für diese Art besonders attraktiv. Du kannst ihn oft dabei beobachten, wie er bei Sonnenschein flink über die Erde huscht. Durch den Erhalt naturnaher Strukturen förderst Du diesen kleinen Helfer aktiv in Deinem Garten.
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Dieser Käfer ist ein reiner Nützling und für den Menschen völlig ungefährlich. Er beißt nicht und stellt auch keine Gefahr für Deine Gartenpflanzen dar.
Der Gemeine Glanzläufer (Bembidion lampros) wird taxonomisch (die Einordnung in das System der Lebewesen betreffend) in die Familie der Laufkäfer (Carabidae) und die Ordnung der Käfer (Coleoptera) eingeordnet. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Deutschland, Österreich, die Schweiz sowie Belgien. Diese Art bevorzugt offene Habitate (Lebensräume) und ist vor allem auf sonnigen Flächen am Boden zu finden. Als typischer Vertreter seiner Gattung ist er an seine flinke Fortbewegung auf der Erdoberfläche angepasst.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
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