Bild folgtKI-generierte IllustrationCampaea margaritata
Auch bekannt als: Grünperlenspanner, Hainbuchenspanner
Du erkennst den Grünperlenspanner (Campaea margaritata) an seinen zart blassgrünen Flügeln, die oft einen feinen silbrigen Schimmer aufweisen. Bei dieser Tiergruppe der Lepidoptera (Schmetterlinge) unterscheidet sich die Gestalt der Raupe deutlich vom ausgewachsenen Falter. Während das geflügelte Tier nachts durch Deinen Garten fliegt, ist die Raupe ein Meister der Tarnung und sieht einem kleinen Zweig täuschend ähnlich. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in der Datenbasis vermerkt sind, ist bekannt, dass die Raupen dieser Schmetterlinge allgemein an den Blättern verschiedener Gehölze fressen. Die erwachsenen Falter hingegen nehmen flüssige Nahrung wie Nektar auf, um Energie zu gewinnen. Für Dich als Gärtner ist dieses heimische Tier vollkommen unbedenklich und ein natürlicher Teil der Gartenfauna (Tierwelt eines Gebiets). Du kannst den Bestand fördern, indem Du heimische Sträucher pflanzt und auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtest. Da die Art in der Schweiz und in Belgien weit verbreitet ist, sind Beobachtungen in naturnahen Gärten bei genauem Hinsehen wahrscheinlich. Tagsüber ruhen die Falter meist unbeweglich an der Unterseite von Blättern, um vor Fressfeinden geschützt zu sein. Ein Garten mit vielfältigen Strukturen aus Bäumen bietet ihnen geeignete Lebensbedingungen.
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Dieses Insekt ist für den Menschen vollkommen harmlos und stellt keine Gefahr für Gartenpflanzen, Gebäude oder Haustiere dar. Als heimische Art ist sie ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems und bedarf keinerlei Bekämpfungsmaßnahmen.
Der Grünperlenspanner (Campaea margaritata) wird taxonomisch in die Familie der Geometridae (Spanner) und die Ordnung der Lepidoptera (Schmetterlinge) eingeordnet. Diese Art ist in Mitteleuropa heimisch, wobei für die Schweiz eine beachtliche Datenmenge von über 3.818 Beobachtungen aus dem Zeitraum 1972 bis 2021 dokumentiert ist. Die Falter sind durch ihre charakteristische blassgrüne Färbung und den fein gefransten Rand der Hinterflügel erkennbar. Ihre Lebensweise ist vorwiegend nachtaktiv, während sie den Tag gut getarnt in der Vegetation verbringen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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