
Cervus nippon
Auch bekannt als: Japan-Sikahirsch, Sika-Hirsch, Sikawild
Invasive gebietsfremde Art
Diese Art ist als invasiver Neophyt eingestuft. Sie kann heimische Ökosysteme beeinträchtigen und sollte nicht in der Natur ausgebracht werden. Bitte informiere dich vor der Pflanzung über regionale Bestimmungen. Gelistet seit: 07.08.2025..
1
Pflanzen
Nahrungsquellen
1
Interaktionen
dokumentiert
Klicken hebt Verbindungen hervor · Nochmals klicken öffnet die Artenseite
network_loading_state
Sikahirsche sind grundsätzlich scheue Wildtiere und stellen keine Gefahr für den Menschen dar, solange man sie nicht in die Enge treibt. Eine eigenmächtige Umsiedlung ist rechtlich nicht zulässig. Bei Begegnungen im Garten empfiehlt es sich, ruhig zu bleiben und dem Tier einen Fluchtweg offen zu lassen.
Der Sikahirsch (Cervus nippon) gehört zur Ordnung der Paarhufer und zur Familie der Hirsche (Cervidae). Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt in Ostasien, doch er hat sich als Neozoon (gebietsfremd) in Deutschland, Österreich und der Schweiz fest etabliert. Die Tiere leben bevorzugt in waldreichen Gebieten mit dichtem Unterholz, zeigen sich aber auch in parkähnlichen Gärten. Ausgewachsene Exemplare erreichen eine Schulterhöhe von etwa 70 bis 95 Zentimetern.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•EU-Unionsliste invasiver Arten — DVO (EU) 2016/1141 konsolidiert bis 2025/1422, EUR-Lex CELEX:02016R1141-20250807 (Amtliches Recht der EU, frei nutzbar)
•GBIF — Occurrence data via GBIF Backbone Taxonomy
•DAISIE — Alien species in Europe, DACH-Daten
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_190141745
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →