Bild folgtKI-generierte IllustrationDigitaria setigera
Auch bekannt als: Digitaria setigera
Du erkennst die Fingerhirse (Digitaria setigera) an ihrem charakteristischen Wuchs als niedriges Gras mit auffällig breiten Blättern für diese Gattung. Mit einer stabilen Wuchshöhe von genau 0.3 m bildet sie dichte Strukturen im Garten aus. Da es sich um ein nicht verholzendes Süßgras handelt, bringt sie eine weiche Textur in deine Pflanzungen. Auch wenn für diese spezifische Art keine Beziehungsdaten zu Insekten vorliegen, bereichern Gräser die strukturelle Vielfalt deines Gartens. Wenn du nach einem bodennahen Akzent suchst, der Ruhe in deine Beete bringt, ist dieses Gras eine gute Wahl für dich.
Kompakter Strukturgeber: Die Fingerhirse sorgt für grüne Ruhe auf 0,3 m Höhe.
Für die Fingerhirse (Digitaria setigera) liegen nach aktuellen Daten keine spezifischen Beziehungen zu Bestäubern oder Raupen vor. Gräser erfüllen jedoch eine wichtige Funktion als strukturelle Basis im Ökosystem Garten. Sie bieten Bodenlebewesen Schutz vor Austrocknung und dienen als Versteck für kleine Wirbellose. Da dieses Gras keine verholzenden Teile ausbildet, bleibt die gesamte Biomasse im Kreislauf des Gartens gut verwertbar. In einem naturnahen Garten trägt sie dazu bei, offene Bodenstellen zu schließen und so das Mikroklima zu stabilisieren.
Bitte beachte, dass die Fingerhirse (Digitaria setigera) als nicht kindersicher eingestuft wird. Achte daher besonders darauf, wenn Kinder im Garten spielen. Im Falle von Unfällen oder dem Verdacht einer Unverträglichkeit erreiche den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Gras
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
0.3 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Pflanze die Fingerhirse im Frühling (März bis Mai), wobei der April ein idealer Zeitpunkt ist, sobald der Boden frostfrei ist.
Wähle einen Standort, der ihrer geringen Wuchshöhe von 0.3 m entspricht, damit sie nicht von größeren Nachbarn verdrängt wird.
Bereite den Boden so vor, dass er gut durchlässig ist, um Staunässe an den Wurzeln zu vermeiden.
Ein Pflanzabstand von etwa 20 bis 30 cm sorgt dafür, dass sich die einzelnen Grashorste gut entwickeln können.
Da das Gras nicht verholzt, solltest du die vertrockneten Halme im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb bodennah zurückschneiden.
Die Vermehrung kann bei Bedarf durch Teilung der Horste im Frühjahr erfolgen.
Gute Partnerin: Die Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium) – sie ist eine heimische Art, die ähnliche Standortansprüche hat und optisch hervorragend mit dem Gras harmoniert.
Die Fingerhirse (Digitaria setigera) gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae) innerhalb der Ordnung der Süßgrasartigen (Poales). Ihr natürlicher Lebensraum umfasst meist offene Standorte, wo sie als krautiges, nicht verholzendes Gras wächst. Ein besonderes morphologisches Merkmal ist die Blattfläche von 75.0 mm², was sie als breitblättriges Gras kennzeichnet. In der Region Deutschland, Österreich und Schweiz ist sie eher selten anzutreffen, fügt sich aber gut in warme, sonnige Gartenbereiche ein.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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