Bild folgtKI-generierte IllustrationElymus athericus x repens
Du erkennst die Hybride aus Strand-Quecke und Kriechender Quecke (Elymus athericus x repens) an ihrem straffen, aufrechten Wuchs und den charakteristischen, für Gräser recht breiten Blättern. In deinem Garten übernimmt dieses Süßgras (Poaceae) die wichtige Rolle eines robusten Strukturgebers, der eine Höhe von genau 0,81 m erreicht. Da es sich um eine natürliche Kreuzung handelt, ist sie besonders widerstandsfähig und kommt gut mit schwierigen Bodenverhältnissen zurecht. Auch wenn keine spezifischen Bestäuberdaten vorliegen, bietet das dichte Blattwerk wertvollen Schutzraum für kleine Bodenbewohner. Nutze dieses Gras am besten an Stellen, an denen du eine dauerhafte und pflegeleichte Begrünung suchst.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Die ökologische Funktion dieses Grases liegt vor allem in seiner Strukturleistung innerhalb des Gartenbiotops. Mit einer festen Wuchshöhe von 0,81 m bietet es kleinen Lebewesen wichtigen Rückzugraum und Schutz vor Fressfeinden. Die Diasporen (Samen) haben ein Gewicht von 4,625 mg, was sie zu einer potenziellen Nahrungsquelle für Vögel macht, die im Winter nach Sämereien suchen. Durch die Blattfläche von 316,0 mm² trägt das Gras zur Beschattung des Bodens und zur Stabilisierung der obersten Erdschicht bei. Da keine spezifischen Daten zu Blütenbesuchern vorliegen, liegt der ökologische Wert hier primär in der Bereitstellung von Lebensraum und Nahrung in Form von Pflanzenteilen.
Bitte achte darauf, dass dieses Gras als nicht kindersicher eingestuft wird. Die Blattränder können, wie bei vielen Süßgräsern, scharfkantig sein und bei unvorsichtiger Handhabung zu feinen Schnittwunden an den Händen führen. Es empfiehlt sich, die Pflanze in Bereichen des Gartens zu platzieren, die nicht als Hauptspielfläche für Kinder dienen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Gras
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.81 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Pflanze das Gras bevorzugt im Frühjahr (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November), sofern der Boden nicht gefroren ist.
Wähle einen Standort, der ausreichend Platz für die Wuchshöhe von 0,81 m bietet.
Der Boden sollte durchlässig sein; eine zusätzliche Düngung ist aufgrund der Robustheit meist nicht erforderlich.
Da die Diasporen (Samen) mit 4,625 mg sehr leicht sind, können sie weit fliegen – schneide die Ähren vor der Reife ab, wenn du die Ausbreitung kontrollieren möchtest.
Die breiten Blätter (316,0 mm²) benötigen in extremen Trockenperioden gelegentlich Wassergaben, um attraktiv zu bleiben.
Ein Rückschnitt der alten Halme sollte erst im späten Winter erfolgen, um das Herz der Pflanze vor Frost zu schützen.
Die Vermehrung kann unkompliziert durch Teilung des Wurzelstocks im zeitigen Frühjahr vorgenommen werden.
Gute Partnerin: Die Wegwarte (Cichorium intybus) – sie besiedelt ähnliche Standorte und bildet mit ihren blauen Blüten einen reizvollen Kontrast zum Grün des Grases.
Dieses Gras ist ein Vertreter der Ordnung der Süßgrasartigen (Poales) und gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae). Es handelt sich um eine Kreuzung, die häufig an Ruderalstellen (vom Menschen geprägte Standorte) oder in Übergangszonen von Küstengebieten vorkommt. Morphologisch zeichnet sich die Pflanze durch einen nicht verholzten Wuchs und eine Blattfläche von 316,0 mm² aus. Die Diasporen (Ausbreitungseinheiten) sind mit 4,625 mg sehr leicht, was die Fernausbreitung durch den Wind begünstigt. Als ausdauernde Pflanze trägt sie maßgeblich zur Bodenfestigung in ihrem Lebensraum bei.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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