Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Pergande, 1895
heimisch in Deutschland
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Frankliniella occidentalis ist ein sehr kleines Insekt, das meist eine gelbliche bis bräunliche Färbung aufweist und aufgrund seiner geringen Körpergröße oft nur schwer mit bloßem Auge zu identifizieren ist. Diese Art gehört zur Ordnung der Thysanoptera, den sogenannten Fransenflüglern, die ihren Namen den charakteristischen, lang behaarten Flügelrändern verdanken. Die Tiere ernähren sich primär durch das Saugen an pflanzlichen Zellen, wobei sie ein breites Spektrum an Wirten nutzen können. In deinem Garten halten sie sich bevorzugt in geschützten Bereichen der Vegetation auf, wo sie sich von Pflanzensäften ernähren. Eine ökologische Besonderheit ist ihre hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche klimatische Bedingungen. Um die Ansiedlung solcher Insekten zu regulieren, ist ein naturnaher Garten mit einer hohen Strukturvielfalt hilfreich. Der Verzicht auf chemische Pestizide fördert zudem das natürliche Gleichgewicht zwischen verschiedenen Insektenarten. Durch das Belassen von Laubschichten und Totholz schaffst du Rückzugsorte für eine Vielzahl von Kleinstlebewesen. Achte bei der Gartenpflege auf eine gesunde Bodenstruktur, um die Vitalität deiner Pflanzen zu unterstützen.
Diese Art ist nicht geschützt und stellt für den Menschen keine Gefahr durch Stiche oder Bisse dar. In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird sie aufgrund ihrer Saugaktivität häufig als Schädling eingestuft, da sie Pflanzengewebe schädigen kann.
Frankliniella occidentalis ist ein Vertreter der Insektenordnung Thysanoptera. Die Art ist in Deutschland verbreitet und zeichnet sich durch eine sehr kleine Körpergestalt aus. Als Fransenflügler besitzen sie spezialisierte Flügel, die eine effiziente Fortbewegung ermöglichen. Ihre Lebensweise ist stark an die Verfügbarkeit geeigneter pflanzlicher Nahrungsquellen gebunden.
•NaturkompassDB
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