Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Montagu, 1804
heimisch in Deutschland
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Gnathia maxillaris ist ein kleines Krebstier aus der Gruppe der Gnathiidae, das durch seine spezialisierte Koerpergestalt auffaellt. Als Vertreter der Krebstiere weist diese Art eine komplexe Entwicklung auf, bei der die Larvenstadien eine andere Lebensweise als die adulten, also ausgewachsenen Tiere, pflegen. Die Ernaehrung erfolgt bei diesen Tieren in der Regel durch das Aufnehmen organischer Substanzen oder als Ektoparasiten, die sich von Koerperfluessigkeiten ihrer Wirte ernaehren. In Deutschland gilt diese Art aktuell als ausgestorben, weshalb sie in heimischen Gaerten nicht mehr anzutreffen ist. Da keine Beziehungsdaten zu Pflanzen vorliegen, ist eine direkte Foerderung durch spezifische Gewaechse nicht moeglich. Grundsaetzlich profitieren Kleinkrebse und verwandte aquatische oder semi-aquatische Lebewesen von naturnahen Strukturen wie sauberen Gewaessern und dem Verzicht auf chemische Pestizide. Der Erhalt von Lebensraeumen ist der wichtigste Beitrag zur Biodiversitaet. Eine gezielte Ansiedlung ist aufgrund des Status als ausgestorbene Art nicht durchfuehrbar.
Da die Art in Deutschland als ausgestorben gilt, ist kein Kontakt zu erwarten. Es handelt sich nicht um einen Schaedling fuer den Gartenbau, da die Art ausschliesslich in spezifischen aquatischen Lebensraeumen vorkommt.
Gnathia maxillaris gehoert zur Gruppe der Gnathiidae innerhalb der Krebstiere. Die Art war historisch in Deutschland verbreitet, wird jedoch heute als ausgestorben eingestuft. Die Lebensweise dieser Krebstiere ist durch eine ausgepraegte Metamorphose gekennzeichnet, bei der sich die Gestalt der Tiere im Laufe ihres Lebenszyklus stark veraendert.
•NaturkompassDB
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