Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Curculionidae
heimisch Deutschland
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Dieser etwa zwei bis drei Millimeter kleine, walzenförmige Käfer (Coleoptera) besitzt eine dunkelbraune bis schwarze Färbung und fein punktierte Deckflügel. In Deinem Garten findest Du diesen Vertreter der Rüsselkäfer (Curculionidae) bevorzugt an Nadelhölzern. Er ist eine heimische Art, die als Destruent (Zersetzer) eine wichtige Rolle im Stoffkreislauf übernimmt. Die Käfer suchen gezielt die Gewöhnliche Kiefer (Pinus sylvestris) auf, um dort ihre Eier abzulegen. Seine Larven entwickeln sich über einen längeren Zeitraum im Bast (Nährgewebe unter der Rinde), wobei sie das Holz zersetzen. Du kannst diesen nützlichen Prozess fördern, indem Du Kiefernzweige oder Totholz in Deinem Garten belässt. Als Bewohner solcher Holznischen trägt er zur biologischen Vielfalt bei, ohne gesunde Bäume massiv zu schädigen. Ein naturnaher Garten mit hölzernen Strukturen bietet ihm den idealen Lebensraum für seine Entwicklung. Durch den Verzicht auf chemische Mittel schützt Du diesen kleinen Käfer und seine ökologische Funktion. So bleibt Dein Garten ein lebendiges und stabiles Ökosystem für viele spezialisierte Insektenarten.
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Der Käfer ist für den Menschen völlig harmlos und kann weder beißen noch stechen. Da er vorwiegend geschwächtes Holz besiedelt, stellt er für gesunde Gartenbäume keine Gefahr dar und wird als nützlicher Zersetzer angesehen.
Körper
Körperlänge
0.2666 cm
Gewicht
0.000707 g
Hylastes attenuatus gehört zur Familie der Rüsselkäfer (Curculionidae) innerhalb der Ordnung der Käfer (Coleoptera). Die Art ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Belgien heimisch und weit verbreitet. Mit seiner geringen Größe ist er an eine Lebensweise unter der Rinde angepasst. Er ist eng an das Vorkommen der Gewöhnlichen Kiefer (Pinus sylvestris) gebunden, die ihm als Lebensgrundlage dient.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Hagge et al. (2021) — Saproxylic Beetle Morphological Trait Database, Dryad, DOI: 10.5061/dryad.2fqz612p3 (CC0 1.0)
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