Bild folgtKI-generierte IllustrationKogia sima
Auch bekannt als: kleiner Pottwal, kleiner Zwergpottwal, Kleinpottwal, Kleinstpottwal, Pazifik-Pottwal
Du erkennst den Kleinen Pottwal (Kogia sima) an seiner kompakten, fast fischartigen Gestalt und der markanten, sichelförmigen Rückenflosse. Er lebt als Meeressäuger in den tiefen Regionen der Ozeane und nutzt zur Orientierung ein Echolot – ein System, bei dem Schallwellen zur Ortung von Hindernissen ausgesendet werden. Da keine spezifischen Informationen zu seiner Nahrung in der Datenbasis vorliegen, werden keine Beutetiere aufgeführt. Sein Lebensraum umfasst die offenen Meere sowie küstennahe Bereiche mit steil abfallendem Meeresgrund. Das Tier ist ganzjährig aktiv und hält keine Winterruhe, da es seine Körpertemperatur stabil hält. Obwohl er kein Gartenbewohner ist, schützt du ihn indirekt durch den Verzicht auf Kunststoffabfälle und chemische Mittel, die über das Grundwasser letztlich in die Weltmeere fließen. Seine Jagdtechnik ist auf das Tauchen in große Tiefen spezialisiert, wobei er vorwiegend dämmerungsaktiv ist. In Deutschland, Österreich oder der Schweiz kannst du ihn nicht direkt im Garten beobachten, aber durch ökologisches Handeln seine ferne Lebenswelt unterstützen.
Kogia sima ist international nach Artenschutzabkommen streng geschützt. Bei seltenen Sichtungen auf See solltest du dich ruhig verhalten, um das Tier nicht durch Lärm zu belasten. Eine Verwechslungsgefahr besteht vor allem mit dem nah verwandten Zwergpottwal.
Körper
Körperlänge
242.902 cm
Gewicht
186649.995 g
Fortpflanzung
Wurfgröße / Gelege
1, 0.5× pro Jahr
Tragezeit
273.96 Tage
Geschlechtsreife
~0.4 Jahre
Ernährung & Verhalten
Der Kleine Pottwal (Kogia sima) wird taxonomisch der Familie der Kogiidae zugeordnet. Innerhalb der DACH-Region gibt es keine natürlichen Bestände, da die Art ausschließlich in salzhaltigen Weltmeeren vorkommt. Mit einer Körperlänge von bis zu 2,7 Metern ist er ein kleiner Vertreter der Wale. Er unterscheidet sich von Delfinen durch seinen kleinen, unterständigen Unterkiefer, der an das Maul eines Haies erinnert.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF — Taxonomic data, 1,726 occurrences
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