Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Mansuphantes rossii ist eine kleine Spinne, die zur Gruppe der Spinnentiere gehoert und durch ihre spezifische Koerpergestalt innerhalb der Gattung Mansuphantes auffaellt. Als heimische Art in Teilen Oesterreichs und Italiens ist sie ein fester Bestandteil der dortigen Fauna. Diese Spinnen ernaehren sich raeuberisch von kleineren Insekten und anderen Gliedertieren, die sie in ihren Netzen oder bei der Jagd erbeuten. In deinem Garten kannst du diese Tiere unterstuetzen, indem du naturnahe Strukturen wie liegendes Totholz oder ungestoerte Laubschichten erhaelst. Diese Bereiche dienen als wichtige Verstecke und Jagdhabitate. Ein konsequenter Verzicht auf chemische Pestizide stellt sicher, dass die Nahrungsgrundlage fuer diese Raeuber erhalten bleibt. Da sie zur Ordnung der Webspinnen gehoeren, spielen sie eine wichtige Rolle bei der natuerlichen Kontrolle von Insektenpopulationen. Die Beobachtung dieser Tiere erfordert oft einen genauen Blick auf bodennahe Strukturen, da sie sich bevorzugt in geschuetzten, feuchten Mikroklimaten aufhalten. Durch die Foerderung einer hohen Strukturvielfalt schaffst du optimale Lebensbedingungen fuer diese heimische Spinnenart.
Die Aktivitaet dieser Spinnenart ist stark an die klimatischen Bedingungen gebunden. In den waermeren Monaten des Jahres sind die Tiere aktiv auf Nahrungssuche und bei der Fortpflanzung. Mit dem Einsetzen niedrigerer Temperaturen im Herbst ziehen sie sich in geschuetzte Winterquartiere zurueck.
Diese Spinne ist kein Schaedling, sondern ein nuetzlicher Raeuber im oekologischen Gefuege deines Gartens. Sie ist fuer den Menschen vollkommen harmlos und besitzt keine medizinisch relevante Giftwirkung. Ein besonderer Schutzstatus liegt fuer diese Art nicht vor.
Mansuphantes rossii gehoert zur Gattung Mansuphantes innerhalb der Klasse der Spinnentiere. Die Art ist in Europa verbreitet, wobei Vorkommen speziell in Oesterreich und Italien dokumentiert sind. Als raeuberisch lebende Spinne besiedelt sie bevorzugt naturnahe Lebensraeume. Ihre Lebensweise ist an die spezifischen Bedingungen ihrer jeweiligen Region angepasst.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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