Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Moebelia berolinensis ist eine extrem seltene Spinnenart, die aufgrund ihrer geringen Körpergröße und unauffälligen Färbung im Freiland nur schwer zu identifizieren ist. Als Vertreter der Spinnentiere gehört sie zur Gruppe der Webspinnen, die ihre Beute durch den Bau von Fangnetzen oder durch aktives Jagen erlegen. Diese Art ernährt sich räuberisch von anderen kleinen Gliederfüßern, die in ihrem Lebensraum vorkommen. Da sie in Deutschland als extrem selten eingestuft ist, sind Funde in heimischen Gärten eine Besonderheit. Um solchen seltenen Arten einen Lebensraum zu bieten, ist der Verzicht auf chemische Pestizide essenziell. Zudem fördert das Belassen von Totholz und liegengelassenem Laub die Ansiedlung von Kleinstlebewesen, die als Nahrungsgrundlage dienen. Eine naturnahe Gartenstruktur mit vielfältigen Rückzugsmöglichkeiten unterstützt die lokale Biodiversität maßgeblich. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen bekannt sind, profitiert die Spinne vor allem von einer ungestörten Bodenvegetation. Durch den Schutz dieser Strukturen leistest du einen wichtigen Beitrag zum Erhalt gefährdeter Arten in deiner Region.
Die Art ist aufgrund ihrer Seltenheit in Deutschland als extrem selten eingestuft und genießt daher einen besonderen Stellenwert im Naturschutz. Von dieser Spinne geht für den Menschen keine Gefahr aus, da sie weder beißt noch sticht. Sie ist als Nützling zu betrachten, da sie zur natürlichen Regulation von Kleininsekten beiträgt.
Moebelia berolinensis ist eine Spinnenart aus der Gattung Moebelia. Sie ist in Europa verbreitet, wobei Vorkommen in Deutschland und Frankreich dokumentiert sind. In Deutschland wird die Art in der Roten Liste als extrem selten geführt. Die Lebensweise ist typisch für kleine Webspinnen, die in bodennahen oder strukturierten Habitaten jagen.
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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