Bild folgtKI-generierte IllustrationPelecanus rufescens
Auch bekannt als: Rötelpelikan
heimisch Deutschland
Specific native_regions cache: Germany · 85%
Der Rötelpelikan (Pelecanus rufescens) fällt Dir sofort durch seinen mächtigen Schnabel mit dem Gularbeutel (dehnbare Hauttasche am Kehlbereich) auf. In Deinem Garten wird sich dieser imposante Vogel nur dann zeigen, wenn Du über ein sehr großes, fischreiches Gewässer verfügst. Sein Gefieder zeigt eine gräuliche Färbung, die auf dem Rücken oft einen zarten, namensgebenden Rosaton annimmt. Er führt eine aquatische (im Wasser stattfindende) Lebensweise und ist ein geschickter Jäger. Da er sich räuberisch von Fischen ernährt, spielt er eine wichtige Rolle bei der natürlichen Regulation von Fischbeständen. Er ist ein geselliges Tier, das gerne mit Artgenossen zusammen ist. Als Gartenbesitzer solltest Du vor allem für Ruhe an Deinen Uferabschnitten sorgen. Sein Erscheinen ist ein Zeichen für ein gesundes, nahrungsreiches Ökosystem in Deiner Umgebung. Du kannst ihn unterstützen, indem Du Deine Gewässer naturnah belässt und auf jegliche Störungen verzichtest. Bewundere diesen seltenen Gast am besten aus der Ferne, um sein natürliches Verhalten nicht zu beeinträchtigen.
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Dieses Tier ist absolut harmlos und flieht bei menschlicher Annäherung. Er ist gesetzlich geschützt, weshalb Du ihn niemals bedrängen oder an seinem Ruheplatz stören solltest. In Deinem Garten stellt er keinerlei Gefahr für Mensch oder Haustier dar.
Körper
Flügelspannweite
58.3 cm
Gewicht
5366.666667 g
Fortpflanzung
Wurfgröße / Gelege
2, 1× pro Jahr
Bebrütungsdauer
30 Tage
Ausflugalter
72 Tage
Ernährung & Verhalten
Der Rötelpelikan (Pelecanus rufescens) gehört zur Familie der Pelecanidae und gilt laut Datenlage in Mitteleuropa als heimisch. Er besiedelt vorwiegend Deutschland, Österreich und die Schweiz, wobei er bevorzugt an Binnengewässern anzutreffen ist. Die Art lebt oft kolonial (in Gemeinschaften organisiert) und baut ihre Nester häufig auf Bäumen in Wassernähe. Seine Anatomie ist perfekt auf das Schöpfen von Beute aus dem Wasser ausgelegt.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF — Occurrence data via GBIF Backbone Taxonomy
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