Bild folgtKI-generierte IllustrationPinus cembroides
Auch bekannt als: Mexikanische Nusskiefer
Typisch für die Mexikanische Nusskiefer (Pinus cembroides) sind ihre schmalen Nadeln und die stattliche Wuchsform eines klassischen Nadelbaums. In deinem Naturgarten übernimmt sie eine wichtige Rolle als dauerhafter Strukturgeber und bietet ganzjährig Sichtschutz. Mit ihren schweren Samen von 307.335 mg stellt sie eine wertvolle Energiequelle für die gebietsfremd Tierwelt dar. Da sie als verholzter Baum sehr robust ist, trotzt sie auch längeren Trockenphasen souverän. Wenn du einen langlebigen Charakterbaum suchst, der Vögeln im Winter Schutz und Nahrung bietet, ist diese Kiefer eine hervorragende Wahl für dein Grundstück.
Klimafester Charakterbaum: 10.47 m Höhe und nahrhafte Samen für den Winter.
In der ökologischen Gartenkultur dient dieser Baum vor allem als winterfester Rückzugsort für Vögel. Die schweren Samen von 307.335 mg sind eine hochkalorische Nahrungsquelle, die besonders in der kalten Jahreszeit geschätzt wird. Da die Diasporen (Ausbreitungseinheiten wie Samen) ein hohes Gewicht aufweisen, findet eine Zoochorie (Ausbreitung durch Tiere) statt. Vögel und kleine Säugetiere tragen die Kerne fort und sorgen so für die natürliche Verjüngung. Während der Blütezeit im Frühjahr bietet der Baum zudem reichlich Pollen für spezialisierte Käferarten. Durch seine immergrüne Struktur schützt er den Boden ganzjährig vor Erosion und Austrocknung.
Diese Pflanze ist als nicht kindersicher eingestuft. Achte auf die spitzen Nadeln und den klebrigen Harzfluss, der bei empfindlicher Haut Reizungen auslösen kann. Im Falle von Unfällen oder bei Verdacht auf Unverträglichkeiten nach Kontakt kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Nadelblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
10.467 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen vollsonnigen Standort mit mindestens sechs Stunden direkter Sonne pro Tag.
Achte auf einen gut durchlässigen, eher mageren Boden; Staunässe verträgt der Baum nicht.
Pflanzzeit: Setze den Baum im Frühling (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November) in die Erde.
Plane ausreichend Platz ein, da das Gewächs eine Endhöhe von genau 10.47 m erreicht.
Eine Bodenvorbereitung mit Sand oder feinem Kies hilft, den Boden abzumagern (nährstoffärmer zu machen) und die Drainage zu verbessern.
In den ersten zwei Jahren regelmäßig gießen, danach ist das verholzte (einen dauerhaften Stamm bildende) Gehölz extrem trockenheitsresistent.
Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Krone von Natur aus harmonisch wächst.
Gute Partnerin: Die Gewöhnliche Pechnelke (Silene viscaria) – sie kommt ebenfalls gut mit sonnig-trockenen Plätzen zurecht und setzt farbliche Akzente am Fuß des Baumes.
Die Mexikanische Nusskiefer (Pinus cembroides) gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) innerhalb der Ordnung der Kieferartigen. Ursprünglich stammt sie aus den trockenen Hochlagen Mexikos und des Südwestens der USA, weshalb sie hervorragend an wasserarme Standorte angepasst ist. Als Baum erreicht sie eine exakte Wuchshöhe von 10.47 m. Ihre Blätter sind nadelblättrig (schmale, spitze Nadelform) und weisen eine Blattfläche von lediglich 18.25 mm² auf, was die Verdunstung minimiert. Die Vermehrung erfolgt über schwere Samen, die meist durch Tiere über kurze Distanzen verbreitet werden.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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