Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Stelis franconica ist eine Wildbienenart, die sich durch ihre spezifische Lebensweise als Insekt auszeichnet. Als polylektische Art ist sie bei der Nahrungssuche nicht auf eine einzige Pflanzenfamilie angewiesen, sondern nutzt ein breites Spektrum an verschiedenen Blütenpflanzen. Diese Wildbienenart gilt in Deutschland als ausgestorben, was ihren Schutzstatus und ihre Seltenheit unterstreicht. Ihr Vorkommen beschränkt sich auf Regionen in Frankreich, Italien, der Schweiz und Liechtenstein. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen vorliegen, ist sie auf ein vielfältiges Angebot an Pollenquellen in ihrem Lebensraum angewiesen. Um solche Insekten zu unterstützen, ist der Verzicht auf Pestizide im Garten essenziell. Zudem fördern naturnahe Strukturen wie Totholz und liegengelassenes Laub die allgemeine Biodiversität. Ein intaktes ökologisches Umfeld ist für das Überleben seltener Arten wie dieser Wildbiene von entscheidender Bedeutung.
Diese Wildbienenart ist ein harmloser Bestäuber und stellt für Menschen keine Gefahr dar, da sie nicht aggressiv ist. Aufgrund ihres Status als ausgestorbene Art in Deutschland unterliegt sie einem besonderen Schutzinteresse.
Ernährung & Verhalten
Nahrung
polylektisch
Generationen/Jahr
univoltin
Stelis franconica gehört zur Gruppe der Wildbienen innerhalb der Insekten. Die Art ist in Teilen Europas verbreitet, darunter in der Schweiz und Liechtenstein. Sie zeichnet sich durch eine polylektische Ernährungsweise aus, bei der sie verschiedene Blütenpflanzen zur Nahrungsaufnahme besucht.
•Neff et al. (2025) — Swiss Moth Traits, DOI: 10.5281/zenodo.14506883 (CC BY)
•EBHD — European Biodiversity Hub Database v2025, Zenodo, DOI: 10.5281/zenodo.17107215 (CC BY 4.0)
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