Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Hybotidae
Frey, 1913
heimisch in Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95 %
Tachydromia lundstroemi ist eine kleine Fliege aus der Ordnung der Diptera, also der Zweiflügler, die sich durch ihre spezialisierte Körpergestalt auszeichnet. Diese Insekten bewegen sich flink über Oberflächen, um ihre Beute zu finden. Als räuberisch lebende Tiere ernähren sie sich von anderen kleinen Gliederfüßern, die sie in ihrem Lebensraum aufspüren. Da die Art in Deutschland als vom Aussterben bedroht eingestuft ist, kommt ihr eine besondere ökologische Bedeutung zu. Ein naturnaher Garten mit vielfältigen Strukturen wie Totholz und ungestörten Bodenbereichen bietet die besten Voraussetzungen für den Erhalt solcher seltenen Arten. Auf den Einsatz von Pestiziden solltest du konsequent verzichten, um den Lebensraum dieser empfindlichen Insekten nicht zu gefährden. Die Förderung von Kleinstrukturen hilft dabei, die notwendigen Bedingungen für ihre Jagdaktivitäten zu schaffen. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen bekannt sind, ist die allgemeine ökologische Aufwertung deines Gartens der wichtigste Beitrag zum Schutz dieser seltenen Fliege.
Zu den saisonalen Aktivitäten von Tachydromia lundstroemi liegen keine spezifischen Daten vor. Aufgrund der Gefährdungssituation ist die Art jedoch auf ganzjährige, ungestörte Lebensräume angewiesen.
Tachydromia lundstroemi ist für den Menschen völlig harmlos und sticht oder beißt nicht. Da die Art in Deutschland vom Aussterben bedroht ist, genießt sie eine hohe Priorität im Naturschutz. Sie gilt als natürlicher Bestandteil des Ökosystems und nicht als Schädling.
Tachydromia lundstroemi gehört zur Familie der Hybotidae, den Buckeltanzfliegen. Diese Insekten sind innerhalb der Ordnung der Diptera, der Zweiflügler, eingeordnet. In Deutschland ist die Art als vom Aussterben bedroht gelistet, was ihre Seltenheit unterstreicht. Die Lebensweise dieser räuberischen Fliegen ist eng an spezifische ökologische Nischen gebunden.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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