Bild folgtKI-generierte IllustrationViola hirta x suavis
Wer (Viola hirta x suavis) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihrer extrem kompakten Wuchshöhe von nur 0,07 m bildet sie dichte, breitblättrige Teppiche direkt über dem Boden. Als Kreuzung zweier heimischer Arten bringt sie eine besondere Robustheit in deinen Garten und schließt ökologische Nischen in der Krautschicht (unterste Ebene der Vegetation). Durch ihre leichte Fernausbreitung sorgt sie dafür, dass sich die biologische Vielfalt auch in umliegenden Gartenbereichen entwickeln kann. Wenn du eine unaufdringliche, aber ökologisch wertvolle Pflanze für den Gehölzrand suchst, machst du hier alles richtig. Sprich mich gerne an, wenn du wissen willst, wie sie sich über die Jahre bei mir im Garten ausgebreitet hat.
Kompakter Bodenschatz: Nur 7 Zentimeter hoch und ein Gewinn für den Waldrand.
Die ökologische Bedeutung dieser Kreuzung liegt vor allem in ihrer Funktion als Bodenbedecker und ihrer Strategie zur Ausbreitung. Mit einer Blattfläche von 3523,23 mm² schützt sie den Boden vor Austrocknung und bietet Kleinstlebewesen Schutz. Die Diasporen (Ausbreitungseinheiten) sind mit 3,0552 mg sehr leicht, was nach aktuellen Daten eine effektive Fernausbreitung ermöglicht. Dies ist wichtig für den genetischen Austausch zwischen verschiedenen Standorten. Da sie nicht verholzt, zersetzen sich ihre Blätter im Kreislauf des Gartens schnell zu wertvollem Humus. Spezifische Bestäuberdaten für diesen Hybriden sind in der vorliegenden Datenbasis nicht verzeichnet, doch als heimische Gattung ist sie fest in das lokale Ökosystem integriert.
Bitte beachte, dass diese Pflanze als nicht kindersicher eingestuft ist. In Haushalten mit kleinen Kindern ist daher Vorsicht geboten, da Teile der Pflanze bei Verzehr zu Unwohlsein führen können. Im Falle eines Verdachts kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Apr – Mai
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.07 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Pflanze das Veilchen am besten im Frühling (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November) an einen halbschattigen Platz.
Wähle einen Standort am Gehölzrand oder in der Nähe von Hecken, der den natürlichen Waldsaum imitiert.
Achte bei der Pflanzung auf die geringe Wuchshöhe von exakt 0,07 m, damit sie nicht von größeren Nachbarn überdeckt wird.
Der Boden sollte gut durchlässig sein, um Staunässe (Ansammlung von Wasser im Wurzelbereich) zu vermeiden.
Eine Düngung ist meist nicht nötig, da die Pflanze an nährstoffarme bis mäßig versorgte Standorte angepasst ist.
Da die Samen mit 3,0552 mg sehr leicht sind, verbreiten sie sich oft von selbst über Wind oder Ameisen im Garten.
Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, da die Pflanze krautig bleibt und im Winter einzieht.
Gute Partnerin: Echte Schlüsselblume (Primula veris) – sie hat ähnliche Ansprüche an den Standort und ergänzt das frühe Blütenbild am Waldrand perfekt.
Diese Pflanze gehört zur Familie der Veilchengewächse (Violaceae) innerhalb der Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales). Es handelt sich um eine natürliche Kreuzung aus dem Rauhen Veilchen (Viola hirta) und dem Duft-Veilchen (Viola suavis). Ihr natürlicher Lebensraum sind vor allem Waldränder und trockene Saumgesellschaften (Übergangszonen zwischen Gebüsch und freien Flächen). Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre krautige, nicht verholzende Struktur und die für Veilchen vergleichsweise großen, breitblättrigen Laubblätter aus, die eine Fläche von etwa 3523 mm² erreichen.
3 Videos zu Viola hirta x suavis
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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