Mynd væntanlegGervigreindarmyndAdenocarpus telonensis
Einnig þekkt sem: Adenocarpus telonensis
Schon von weitem fällt Adenocarpus telonensis durch seine leuchtend gelben Schmetterlingsblüten und den dichten, strauchigen Wuchs auf. Du erkennst ihn zudem an den charakteristischen Drüsen auf den Fruchthülsen, die ihm eine ganz besondere Textur verleihen. Als Stickstoffsammler ist dieser Hülsenfrüchtler (Fabaceae) ein echter Bodenverbesserer, der karge Stellen in deinem Garten ökologisch aufwertet. Auch wenn wir keine spezifischen Bestäubungsdaten für diese Art haben, wissen wir, dass solche Blüten wichtige Energiequellen für kräftige Insekten wie die Ackerhummel (Bombus pascuorum) sind. Mit einer Höhe von genau 1.5 m ist er ein idealer Strukturgeber für sonnige Ecken. Wenn du Wildnis wagen willst, ist dieser Strauch ein wunderbarer Anfang.
Ein goldgelber Stickstoffsammler, der karge Gartenböden natürlich belebt.
Als Hülsenfrüchtler spielt dieser Strauch eine wichtige Rolle im Stickstoffkreislauf deines Gartens, indem er den Boden auf natürliche Weise düngt. Die gelben Blüten sind nach aktuellen Erkenntnissen für Schmetterlingsblüten-Spezialisten wie die Ackerhummel (Bombus pascuorum) attraktiv, die genug Kraft besitzen, um die Blüte zu öffnen. Die verholzten Strukturen bieten zudem wertvolle Rückzugsorte für Käfer und andere kleine Nützlinge. Da die Samen mit 7.0 mg ein schweres Diasporengewicht (Gewicht der Ausbreitungseinheit) haben, fallen sie meist direkt unter den Strauch oder werden nur über kurze Distanzen durch Tiere verbreitet. Dies fördert eine stabile, lokale Population im Garten. Vögel nutzen das dichte Geäst der 1.5 m hohen Sträucher gerne als geschützten Sitzplatz.
Bitte beachte, dass Adenocarpus telonensis als nicht kindersicher eingestuft wird. Wie bei vielen Hülsenfrüchtlern können die Pflanzenteile Stoffe enthalten, die bei Verzehr für Kinder oder Haustiere problematisch sind. Achte daher auf einen Standort abseits von direkten Spielflächen und kontaktiere im Notfall den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Ljós
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Raki
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Jarðvegur
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Blómgunartími
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Vaxtarlag
Strauch
Viðarmyndun
Verholzt
Blaðgerð
Breitblättrig
Hæð plöntu
1.5 m
Líffræðileg einkenni: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen vollsonnigen Standort, da der Strauch als wärmeliebende Art viel Licht für die Blütenbildung benötigt.
Der Boden sollte gut durchlässig und eher nährstoffarm sein; vermeide Staunässe (stehendes Wasser), da dies die Wurzeln schädigt.
Pflanzzeit Frühling: Setze junge Sträucher zwischen März und Mai in den Boden, damit sie bis zum Winter gut eingewurzelt sind.
Halte einen Pflanzabstand von etwa 1,2 bis 1,5 Metern ein, damit sich die Krone frei entfalten kann.
Da der Strauch verholzt, ist ein regelmäßiger Schnitt nicht zwingend erforderlich; entferne lediglich im zeitigen Frühjahr abgestorbene Zweige.
Eine Düngung ist meist nicht nötig, da die Pflanze über Knöllchenbakterien an den Wurzeln Stickstoff aus der Luft bindet.
Schütze junge Pflanzen in sehr harten Wintern mit etwas Reisig vor langanhaltendem Kahlfrost.
Gute Partnerin: Die Besenheide (Calluna vulgaris) – sie liebt ebenfalls kalkfreie, magere Böden und bildet einen schönen farblichen Kontrast.
Dieser Strauch gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und ist eng mit dem Ginster verwandt. In Europa findet man ihn natürlicherweise in lichten Wäldern und auf Silikat-Magerrasen (nährstoffarme Wiesen auf kalkfreiem Gestein) im westlichen Mittelmeerraum. Er wächst verholzt und trägt breitblättriges Laub, das im Kontrast zu den filigranen Blüten steht. Besonders auffällig sind die drüsigen Kelche und Hülsen, was der Gattung den wissenschaftlichen Namen Adenocarpus (Drüsenfrucht) einbrachte. Mit einer Wuchshöhe von 1.5 m fügt er sich perfekt in die mittlere Strauchschicht ein.
2 myndbands um Adenocarpus telonensis


•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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