🐇 Niederwild: Hase, Fasan, Rebhuhn & Co.
Das Rebhuhn hat in 40 Jahren 90% seines Bestandes verloren — Blühstreifen am Feld können helfen.
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Als Niederwild bezeichnet man jagdbare Tierarten, die nicht zum Hochwild (Hirsche, Wildschwein, Auerwild) gehören. Feldhase, Wildkaninchen, Fasan, Rebhuhn und Stockente sind die bekanntesten Vertreter.
Viele Niederwildarten leiden unter dem Verlust von Feldrainen, Hecken und extensivem Grünland. Besonders das Rebhuhn ist dramatisch zurückgegangen und steht heute auf der Roten Liste.
Diese Liste zeigt die wichtigsten Niederwildarten und ihren Schutzstatus.
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