Bild folgtKI-generierte IllustrationAbies balsamea
Auch bekannt als: Balsam-Tanne
Kaum zu übersehen: Die Balsam-Tanne (Abies balsamea) besticht durch ihren wohlgeformten, kegelförmigen Wuchs und den harzigen Duft ihrer Nadeln. Als stattlicher Baum von genau 17.98 m Höhe bietet sie in größeren Gärten eine wertvolle vertikale Struktur. Ihre nadelblättrigen Zweige dienen das ganze Jahr über als schützender Rückzugsort für gebietsfremd Singvögel. Da sie als nicht kindersicher gilt, solltest du sie bewusst im Garten platzieren. Mit dieser Tanne schaffst du ein echtes Waldgefühl und bietest Tieren auch im Winter einen geschützten Raum. Du wirst sehen, wie dein Garten durch diesen immergrünen Riesen an Charakter gewinnt.
Immergrüner Gigant: 17,98 Meter Naturerlebnis und Schutzraum für deinen Garten.
Durch ihre stattliche Höhe von 17.98 m fungiert die Balsam-Tanne als wichtiger Lebensraum in der Vertikalen. Die dichten Nadeln bieten ganzjährig Schutz vor Witterung für diverse heimische Vögel. Ihre Samen, die ein Gewicht von etwa 6,7 mg aufweisen, dienen Kleinsäugern wie dem Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) als Nahrungsquelle. Da die Samen schwer sind, erfolgt die Ausbreitung oft durch Tiere, was die Vernetzung im Garten fördert. Auch wenn keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, ist das wintergrüne Dickicht ein unverzichtbares Quartier für überwinternde Lebewesen. So trägst du zur Stabilität des lokalen Ökosystems bei.
Bitte beachte, dass die Balsam-Tanne als nicht kindersicher eingestuft wird. Die Nadeln und das austretende Harz können bei Kontakt empfindliche Haut reizen. Achte darauf, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen, und trage bei Schnittarbeiten am besten Handschuhe.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Nadelblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
17.977 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen Standort mit ausreichend Platz, da der Baum eine Endhöhe von 17.98 m erreicht.
Pflanzzeit Frühling: Setze junge Bäume zwischen März und Mai, damit sie vor dem Sommer gut anwurzeln.
Pflanzzeit Herbst: Von September bis November kannst du ebenfalls pflanzen, solange der Boden frostfrei ist.
Achte auf einen tiefgründigen Boden, damit das Pfahlwurzelsystem (senkrecht nach unten wachsende Hauptwurzel) der Tanne Halt findet.
In den ersten Standjahren ist eine regelmäßige Wassergabe bei Trockenheit wichtig, um das Anwachsen zu fördern.
Ein Rückschnitt ist normalerweise nicht notwendig, da die Art von Natur aus eine harmonische Pyramidenform bildet.
Beachte beim Einpflanzen das Diasporengewicht (Samengewicht) von 6,7 mg, was eine natürliche Verjüngung eher im direkten Umkreis begünstigt.
Gute Partnerin: Die Wald-Sauerklee (Oxalis acetosella) – sie ist eine heimische Art, die im Schatten unter dem Nadelwerk hervorragend gedeiht.
Die Balsam-Tanne gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) und ist ein klassischer Vertreter der Gattung Abies. Mit einer präzisen Wuchshöhe von 17.98 m entwickelt sie sich zu einem stattlichen, verholzten Baum. Typisch für diese Art sind die flachen Nadelblätter mit einer Fläche von etwa 35,0 mm², die beim Zerreiben intensiv duften. Die Ausbreitung erfolgt über Diasporen (Verbreitungseinheiten wie Samen), die mit 6,7106 mg vergleichsweise schwer sind. Dies deutet auf eine Kurzdistanz-Ausbreitung oder die Mithilfe von Tieren bei der Verteilung hin.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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