Bild folgtKI-generierte IllustrationAcer campestre subsp. leiocarpon
Du erkennst den Glattfruchtigen Feldahorn (Acer campestre subsp. leiocarpon) an seinen typischen, stumpf gelappten Blättern und dem kompakten Wuchs als Baum. Mit seiner stattlichen Höhe von 12,22 m dient er im Garten als wichtiger Schattenspender und Rückzugsort. Da er als indigen (ursprünglich einheimisch) gilt, ist er bestens an unser Klima angepasst und bildet eine stabile Basis für die gebietsfremd Natur. Er ist ein langlebiger Partner für alle, die eine ökologisch wertvolle Struktur in ihrem Außenbereich schaffen wollen. Wenn du auf der Suche nach einem robusten, verholzten Mitbewohner für deinen Garten bist, triffst du mit diesem Ahorn eine hervorragende Wahl.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Der Glattfruchtige Feldahorn leistet als indigenes Gehölz einen wesentlichen Beitrag zum lokalen Ökosystem. Mit einer Blattfläche von 3146,41 mm² bietet er eine große Oberfläche für die Verdunstung und trägt so zur Kühlung des Gartens bei. Seine 122,0 mg schweren Samen dienen als Nahrung für Kleinsäuger und Vögel, wobei ihr Gewicht für eine Ausbreitung über kurze Distanzen sorgt. Der Baum geht eine Symbiose in Form der AM (Arbuskuläre Mykorrhiza) ein, was das Bodenleben stärkt. In seiner 12,22 m hohen Krone finden zahlreiche Lebewesen Schutz und Nistmöglichkeiten. Durch seine Verholzung speichert er über Jahrzehnte hinweg Kohlenstoff.
Bitte beachte, dass dieser Baum laut aktuellen Garteneigenschaften nicht als kindersicher eingestuft wird. Es ist ratsam, darauf zu achten, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen. Im Falle von Unklarheiten oder Verzehr kontaktiere bitte den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Mediterranean
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
12.217 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen Standort, der dem Baum ausreichend Platz für seine Endhöhe von 12,22 m bietet.
Die ideale Pflanzzeit liegt im Frühling (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November), solange der Boden offen ist.
Der Baum bevorzugt Böden, die eine AM (Arbuskuläre Mykorrhiza – eine Symbiose mit Bodenpilzen) ermöglichen; ein lebendiger Gartenboden ist also ideal.
Beachte beim Einpflanzen das Diasporengewicht (Gewicht der Ausbreitungseinheit) von 122,0 mg, falls du eine natürliche Verjüngung fördern möchtest.
Da die Art verholzt, ist sie sehr langlebig und benötigt nach der Anwuchsphase kaum zusätzliche Pflege.
Ein Rückschnitt ist möglich, da der Feldahorn als sehr schnittverträglich gilt.
Gute Partnerin: Die Hainbuche (Carpinus betulus) — sie teilt die gleichen Standortansprüche und bildet gemeinsam mit dem Ahorn eine blickdichte, ökologisch wertvolle Hecke.
Dieser Baum gehört zur Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) und stellt eine indigene (einheimische) Unterart des Feldahorns dar. Sein natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Mitteleuropa bis nach Frankreich, wo er vor allem in Hecken und an Waldrändern zu finden ist. Morphologisch zeichnet er sich durch eine Blattfläche von 3146,41 mm² aus und erreicht eine exakte Wuchshöhe von 12,22 m. Er gilt nach aktuellen Bestandsdaten als ungefährdet (Rote Liste *).
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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