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Achyranthes aspera
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Auch bekannt als: Achyranthes aspera
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Du erkennst die Spreu-Fuchsschwanz (Achyranthes aspera) an ihren auffällig langen, ährenartigen Blütenständen, deren Einzelblüten nach dem Verblühen charakteristisch nach unten klappen. Als Halbstrauch (eine Pflanze, die an der Basis verholzt) bringt sie eine spannende vertikale Struktur in Deine Beete. In Deinem Naturgarten ist sie vor allem für jene Bereiche interessant, in denen Du die botanische Vielfalt durch außergewöhnliche Wuchsformen fördern möchtest. Da sie bei uns eher selten kultiviert wird, ist sie ein echtes Sammlerstück für Neugierige. Achte bei der Platzierung darauf, dass sie ausreichend Raum zur Entfaltung hat, damit ihre markante Silhouette gut zur Geltung kommt.
Architektonisches Highlight: Der robuste Halbstrauch mit den markanten Ähren
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In Deinem Garten dient die Spreu-Fuchsschwanz vor allem als strukturbildendes Element. Da für unsere Region aktuell keine spezifischen Bestäubungsdaten für diese Art vorliegen, lässt sich ihr direkter Nutzen für heimische Insekten nicht konkret beziffern. Die Pflanze nutzt jedoch eine interessante Strategie zur Ausbreitung: Ihre hakenbewehrten Samenstände bleiben im Fell vorbeistreifender Tiere hängen (Epizoochorie). Im Winter können die stehengelassenen, verholzten Triebe als schützende Rückzugsorte für verschiedene Kleinstlebewesen fungieren und so indirekt die Artenvielfalt in Deiner Gartenanlage unterstützen.
Bitte beachte, dass die Spreu-Fuchsschwanz als nicht kindersicher eingestuft wird. Ihre hakenbewehrten Samenstände können zudem unangenehm an Kleidung oder Haut haften. Sollte es zu einem versehentlichen Verzehr kommen, wende Dich bitte an den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Halbstrauch
Verholzung
Halbverholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
1,25 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Spreu-Fuchsschwanz (Achyranthes aspera) gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). Sie wächst als Halbstrauch, was bedeutet, dass ihre unteren Triebe mit der Zeit verholzen, während die oberen Teile krautig bleiben. Ursprünglich in wärmeren Zonen beheimatet, findet man sie in unseren Breitengraden meist nur an gezielt ausgewählten Gartenstandorten. Die morphologische Besonderheit sind die borstigen Blütenstände, deren kleine Hüllblätter sich bei der Samenreife verhärten und so die Ausbreitung unterstützen.
1 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.