Bild folgtKI-generierte IllustrationAquilegia alpina
Auch bekannt als: Alpen-Akelei, Alpenakelei
Schon von weitem fällt die Alpen-Akelei (Aquilegia alpina) durch ihre intensiv blau gefärbten Blüten mit den charakteristischen langen Spornen auf. In deinem Garten ist diese alpine Schönheit eine wertvolle Bereicherung, da sie als heimische Gebirgspflanze die biologische Vielfalt unterstützt und gezielt kühle Standorte belebt. Da sie perfekt an das raue Bergklima angepasst ist, bringt sie eine robuste Ursprünglichkeit in deine Beete. Durch ihre Seltenheit in der freien Natur leistest du mit ihrer Ansiedlung einen Beitrag zum Erhalt einer besonderen Art. Wer diese elegante Pflanze einmal blühen gesehen hat, möchte ihren filigranen Charme im naturnahen Garten nicht mehr missen. Achte darauf, ihr einen Platz zu geben, der ihrer Herkunft aus den Alpen entspricht.
Alpine Eleganz auf 0,38 Metern: Die tiefblaue Kostbarkeit für kühle Gärten.
Die Alpen-Akelei (Aquilegia alpina) ist eine hochspezialisierte Art der Gebirgsflora. Ihre Samen sind mit einem Gewicht von 1,0 mg sehr leicht, was eine effektive Fernausbreitung durch den Wind ermöglicht. In deinem Garten dient sie als wichtige Gen-Reserve für eine Art, die an kalt-alpine Bedingungen (Temperaturwert 3) angepasst ist. Da sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch ist, fügt sie sich nahtlos in die regionale Ökologie ein. Auch wenn spezifische Bestäuberdaten hier nicht vorliegen, ist sie als Vertreterin der Hahnenfußgewächse ein fester Bestandteil der heimischen Insektenwelt. Durch die Bereitstellung solcher spezialisierten Nischenpflanzen förderst du die Stabilität deines Garten-Ökosystems.
Bitte beachte, dass die Alpen-Akelei als Hahnenfußgewächs in allen Pflanzenteilen giftig ist und daher nicht als kindersicher eingestuft wird. Der Verzehr kann Übelkeit und Hautreizungen hervorrufen. Im Falle eines versehentlichen Verzehrs kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.385 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Standort: Wähle einen sonnigen Platz (Lichtwert 7), damit die Pflanze kräftig wächst.
Boden: Die Erde sollte frisch (Feuchtewert 6), also gleichmäßig mäßig feucht, aber gut durchlässig sein.
Nährstoffe: Ein Boden mit mittlerem Nährstoffgehalt (Nährstoffwert 6) reicht vollkommen aus; vermeide Überdüngung.
Pflanzzeit: Setze die Akelei idealerweise im Frühling (März bis Mai) oder im Herbst (September bis November) ein.
Wuchshöhe: Plane im Beet genau 0.38 m ein, ideal für den vorderen oder mittleren Bereich.
Pflege: Lass die verblühten Stände stehen, damit sich die leichten Samen (1,0 mg) durch Windausbreitung (Verbreitung durch Luftbewegung) selbst aussäen können.
Gute Partnerin: Die Berg-Flockenblume (Centaurea montana) – sie teilt die Vorliebe für frische Bergstandorte und bildet einen schönen farblichen Dreiklang.
Die Alpen-Akelei (Aquilegia alpina) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Ihr natürliches Verbreitungsgebiet umfasst die Hochlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo sie bevorzugt auf Bergwiesen und in Felsnähe wächst. Als krautige Pflanze (nicht verholzende Pflanze) erreicht sie eine exakte Wuchshöhe von 0.38 m. Auffällig sind ihre breitblättrigen Laubblätter, die eine harmonische Basis für die markanten Blüten bilden. Sie bevorzugt Standorte mit neutralen bis schwach sauren Bodenreaktionen (pH-Wert des Bodens).
1 Video zu Aquilegia alpina
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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