Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
Bloch, 1782
heimisch in Deutschland
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Carassius gibelio zeichnet sich durch seinen hochrückigen, seitlich abgeflachten Körper aus, der meist silbrig bis bräunlich gefärbt ist. Als Vertreter der Cyprinidae, also der Karpfenfische, bevorzugt dieser Fisch stehende oder langsam fließende Gewässer mit einer ausgeprägten Vegetation. Die Ernährung erfolgt omnivor, das heißt, das Tier nimmt sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung wie Kleinstlebewesen auf. In deinem Garten kann ein naturnaher Teich mit einer abwechslungsreichen Uferbepflanzung und einer klaren Strukturierung durch Totholz oder Steine einen geeigneten Lebensraum bieten. Ein konsequenter Verzicht auf Pestizide im Gartenumfeld ist essenziell, um die Wasserqualität für solche Fischarten stabil zu halten. Da die Art sehr anpassungsfähig ist, kann sie in verschiedenen Gewässertypen überleben. Eine natürliche Schlammschicht am Boden dient oft als Rückzugsort. Achte bei der Gestaltung deines Teiches darauf, dass ausreichend Sauerstoff durch Wasserpflanzen bereitgestellt wird. Die ökologische Rolle innerhalb des Gewässers ist durch die Nutzung unterschiedlicher Nahrungsquellen geprägt.
Die Art ist in Deutschland nicht in der Roten Liste gefährdeter Arten geführt. Sie ist für den Menschen harmlos und stellt keinen Schädling dar. Ein Schutzstatus liegt aktuell nicht vor.
Carassius gibelio gehört zur Familie der Cyprinidae und ist in weiten Teilen Deutschlands verbreitet. Der Fisch zeichnet sich durch eine hohe ökologische Plastizität aus, was ihm die Besiedlung verschiedenster Gewässer ermöglicht. Die Art erreicht eine moderate Körpergröße und ist ein typischer Vertreter der heimischen Fischfauna in stehenden Gewässern.
•NaturkompassDB
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