Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Crambidae
Denis & Schiffermüller, 1775
heimisch in Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95 %
Catoptria conchella ist ein unscheinbarer Kleinschmetterling, der durch seine charakteristische Ruhestellung auffaellt, bei der die Fluegel eng um den Koerper gerollt werden. Diese Art gehoert zur Familie der Crambidae, den sogenannten Zünslern. Als Insekt ist dieser Falter ein wichtiger Bestandteil des oekologischen Netzwerks in deinem Garten. Die Larven dieser Gruppe ernaehren sich meist von Wurzeln oder bodennahen Pflanzenteilen verschiedener Gräser. Da keine spezifischen Wirtspflanzen bekannt sind, profitiert die Art von einer naturnahen Gestaltung deines Gartens. Ein Verzicht auf chemische Pestizide schont den Lebensraum dieser Tiere nachhaltig. Das Belassen von Totholz und ungestoerten Laubschichten bietet zudem wertvolle Rueckzugsorte fuer verschiedene Entwicklungsstadien. Durch eine strukturreiche Umgebung mit unterschiedlichen Graslaengen schaffst du optimale Bedingungen fuer die Ansiedlung. Die Falter sind in der Daemmerung oder nachts aktiv und koennen gelegentlich durch Lichtquellen angelockt werden. Eine naturbelassene Wiese dient als ideale Lebensgrundlage fuer diese Insekten.
Die Aktivitaetsphasen der Falter sind stark von den klimatischen Bedingungen abhaengig. Die Larven ueberwintern in der Regel in geschuetzten bodennahen Bereichen, bevor sie sich im Fruehjahr weiterentwickeln.
Catoptria conchella ist ein harmloses Insekt, das weder sticht noch beisst. Da die Art als ungefaehrdet gilt und keine Schaeden an Kulturpflanzen verursacht, ist sie als unbedenklicher Bestandteil der heimischen Fauna einzustufen.
Catoptria conchella ist ein Vertreter der Ordnung Lepidoptera, also der Schmetterlinge, und gehoert zur Familie der Crambidae. Die Art ist in Deutschland verbreitet und gilt laut Roter Liste als ungefaehrdet. Wie viele Zünsler zeichnet sich der Falter durch eine spezialisierte Lebensweise aus, bei der die Larven meist an Gräsern fressen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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