Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Crambidae
Hübner, 1796
heimisch in Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95 %
Catoptria myella ist ein kleiner Falter aus der Familie der Crambidae, der sich durch seine spezifische Flügelzeichnung auszeichnet. Als Vertreter der Insekten gehört er zur Ordnung der Lepidoptera, also der Schmetterlinge. In deinem Garten kannst du diesen Falter vor allem in naturnahen Bereichen antreffen, die eine gewisse Strukturvielfalt aufweisen. Die Larven dieser Art ernähren sich von verschiedenen Gräsern, wobei sie in der Regel bodennah leben. Eine ökologische Aufwertung deines Gartens erreichst du durch den Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel, da diese die empfindlichen Entwicklungsstadien der Insekten gefährden können. Auch das Belassen von Altgrasstreifen und Totholz bietet wertvolle Rückzugsorte für viele Kleinstlebewesen. Da die Art als ungefährdet gilt, ist sie ein natürlicher Bestandteil unserer heimischen Fauna. Achte bei der Gartenpflege auf eine schonende Mahd, um den Lebensraum für die Larven zu erhalten. Durch die Förderung einer vielfältigen Vegetation schaffst du optimale Bedingungen für den Erhalt der lokalen Biodiversität.
Die Datenlage erlaubt keine detaillierte monatliche Aufschlüsselung des Lebenszyklus. Die Aktivitätsphasen der Falter und die Entwicklung der Larven sind jedoch an die klimatischen Bedingungen in Deutschland angepasst.
Catoptria myella ist für den Menschen völlig harmlos und besitzt weder Stacheln noch Beißwerkzeuge, die eine Gefahr darstellen könnten. Da die Art als ungefährdet gilt, sind keine speziellen Schutzmaßnahmen erforderlich. Sie gilt als ökologisch unbedenklich und bereichert als Teil der heimischen Insektenwelt deinen Garten.
Catoptria myella ist ein Schmetterling aus der Familie der Crambidae, der zur Ordnung der Lepidoptera zählt. Die Art ist in Deutschland verbreitet und wird aktuell als ungefährdet eingestuft. Als Insekt durchläuft der Falter eine vollständige Metamorphose, wobei die Larven auf eine grasreiche Umgebung angewiesen sind.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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