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Cotoneaster simonsii
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Cotoneaster simonsii
Gebietsfremde Art (Neophyt)
Diese Pflanze ist in Mitteleuropa nicht heimisch. Sie wurde nach 1492 eingeführt und hat sich in der freien Landschaft etabliert. Dokumentierte Interaktionen mit heimischer Fauna sind unten aufgeführt — sie ersetzen jedoch nicht den ökologischen Wert heimischer Pflanzen.
4
Arten
interagieren
4
Interaktionen
dokumentiert
An ihrem strauchartigen Wuchs und den breitblättrigen Zweigen lässt sich die Simons Zwergmispel (Cotoneaster simonsii) sofort erkennen. Mit einer stattlichen Wuchshöhe von 2,5 m bietet sie klare Struktur und dient durch ihre Früchte der Tierverbreitung (Ausbreitung von Samen durch Tiere). Da das Diasporengewicht (Gewicht der Ausbreitungseinheit) mit rund 14 mg recht hoch ist, erfolgt die Vermehrung meist über kurze Distanzen. Für deinen Naturgarten ist sie ein robustes Element, das vor allem im Winter als Nahrungsquelle ökologisch wertvoll ist. Achte beim Pflanzen darauf, dass du ihr genügend Platz zur Entfaltung gibst, damit sie ihre volle Wirkung entfaltet.
Ein 2,5 Meter hoher Strukturgeber mit wertvoller Winterernte für die Tierwelt.
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Nach den vorliegenden Daten zur Tierverbreitung spielt diese Art eine wichtige Rolle als Nahrungsquelle. Mit einem Diasporengewicht (Gewicht der Frucht samt Samen) von etwa 14 mg sind die Früchte attraktiv für die heimische Tierwelt, die durch den Verzehr für die weitere Ausbreitung sorgt. Da keine spezifischen Bestäubungsdaten zu Insekten in der Datenbank vorliegen, liegt der ökologische Schwerpunkt auf der Funktion als Vogelschutz- und Nährgehölz. Die verholzten Strukturen bieten zudem wertvolle Rückzugsorte und Schutz vor Witterung. In deinem Garten fördert sie so ein stabiles Mikroklima (kleinräumiges Klima) innerhalb von Heckenstrukturen.
Die Simons Zwergmispel wird ausdrücklich als nicht kindersicher eingestuft. Besonders die roten Beeren können bei Verzehr zu Unwohlsein führen, weshalb sie für Gärten mit kleinen Kindern nur bedingt zu empfehlen ist. Im Falle eines versehentlichen Verzehrs kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Nektarwert
2
Pollenwert
2
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
2,5 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Simons Zwergmispel gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Gattung der Zwergmispeln (Cotoneaster). Ursprünglich in der Himalaya-Region beheimatet, hat sie sich in Mitteleuropa als verholzter Strauch etabliert. Sie erreicht eine Höhe von genau 2,5 m und besitzt Blätter mit einer Fläche von etwa 316 mm². Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch ihren aufrechten Wuchs aus, was sie deutlich von den kriechenden Vertretern ihrer Gattung unterscheidet.
4 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.