Bild folgtKI-generierte IllustrationCucurbita pepo
Auch bekannt als: Cucurbita pepo, Gartenkürbis
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Arten
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Interaktionen
dokumentiert
Mit seinen imposanten, trichterförmigen Blüten fällt der Garten-Kürbis (Cucurbita pepo) sofort auf. Er ist eine wertvolle Bereicherung für jeden Naturgarten, da er von Juni bis August blüht und so in der sommerlichen Zeit eine wichtige Struktur bietet. Durch seine enorme Wuchskraft und die großen Blätter schafft er am Boden ein geschütztes Mikroklima (kleinräumiges Klima), das vielen nützlichen Gartenbewohnern Unterschlupf gewährt. Die Pflanze ist absolut kindersicher und eignet sich hervorragend, um ökologisches Gärtnern greifbar zu machen. Hast du schon einen sonnigen Platz für diesen beeindruckenden Kletterkünstler gefunden?
Wachstumswunder für den Sommer: In drei Monaten zur 5,43 m langen Blütenpracht.
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Der Garten-Kürbis übernimmt im Garten eine wichtige Funktion als Bodenbeschatter. Mit seiner Blattfläche von 28965.0 mm² verhindert er das Austrocknen der Erde und bietet Schutz für bodenlebende Organismen. Die Blütezeit zwischen Juni und August schließt eine Lücke im Nahrungsangebot des Hochsommers. Da die Samen mit 136.7745 mg recht schwer sind, werden sie vor allem durch Tiere oder den Menschen verbreitet. Obwohl für diese Art keine spezifischen Bestäubungsdaten in der Datenbank vorliegen, ist sie als Kletterpflanze mit 5.43 m Länge ein bedeutender Strukturgeber für die vertikale Gestaltung naturnaher Gärten.
Der Garten-Kürbis (Cucurbita pepo) ist als kindersicher eingestuft und stellt keine Gefahr für Mensch oder Tier dar. Die Früchte der im Handel üblichen Speisekürbisse sind ungiftig und essbar. Lediglich bei bitter schmeckenden Früchten aus eigener Nachzucht ist Vorsicht geboten, da diese Bitterstoffe Magenbeschwerden verursachen können.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Aug
Nektarwert
2
Pollenwert
2
Wuchsform
Kletterpflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
5.431 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Nektar
156.6879 µl/Blüte
Pollen
54 mg/Blüte
Pflanzzeit: Die Vorzucht im Haus beginnt im April; nach den Eisheiligen (Mitte Mai) darf er ins Freie.
Standort: Wähle einen vollsonnigen Platz mit mindestens sechs Stunden direktem Sonnenlicht am Tag.
Boden: Der Kürbis ist ein Starkzehrer (Pflanze mit hohem Nährstoffbedarf) und braucht Erde mit viel reifem Kompost.
Wasser: Halte die Erde konstant feucht, aber vermeide Staunässe (Wasseransammlung im Wurzelbereich).
Platzbedarf: Plane aufgrund der Wuchshöhe von 5.43 m ausreichend Raum am Boden oder an einem stabilen Rankgerüst ein.
Pflege: Lege die wachsenden Früchte auf eine Unterlage aus Holz, um Fäulnis bei Bodenkontakt zu verhindern.
Vermehrung: Die schweren Samen können im Herbst aus reifen Früchten gewonnen und trocken gelagert werden.
Pflanzpartner: Die Wegwarte (Cichorium intybus) ist eine gute heimische Nachbarin, da sie mit ihren tiefen Wurzeln die Bodenstruktur ergänzt und Nützlinge anlockt.
Der Garten-Kürbis (Cucurbita pepo) gehört zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Er wächst als einjährige, nicht verholzende Kletterpflanze und kann in einer Saison eine beachtliche Länge von genau 5.43 m erreichen. Typisch für diese Art sind die breitblättrigen, oft rau behaarten Blätter mit einer Fläche von fast 29.000 Quadratmillimetern. Die Pflanze bildet schwere Samen (Diasporen) von etwa 136,8 mg Masse aus, was auf eine Verbreitung über kurze Distanzen hindeutet. In Mitteleuropa ist er eine etablierte Kulturpflanze, die vor allem auf nährstoffreichen Böden gedeiht.
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Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →