Bild folgtKI-generierte IllustrationDactylorhiza fuchsii x majalis
Mit ihren markant gefleckten Blättern und den dichten Blütenähren fällt (Dactylorhiza fuchsii x majalis) sofort auf. Diese Naturhybride ist ein echtes Highlight für Deinen Garten, da sie die Robustheit zweier gebietsfremd Orchideenarten vereint. Orchideen gelten als Zeigerpflanzen für eine hohe ökologische Qualität, da sie auf ein intaktes Bodenleben angewiesen sind. Auch wenn unsere Datenbank keine spezifischen Bestäubungsdaten nennt, sind solche Blüten wichtige Anlaufstellen für die gebietsfremd Insektenwelt in feuchten Gartenbereichen. Mit dieser Pflanze holst Du Dir ein Stück unberührte Natur direkt ans Haus. Hast Du schon einen feuchten Platz reserviert, an dem sich diese Schönheit entfalten kann?
Wilde Orchideen-Eleganz: 37 Zentimeter Naturschutz für Deinen Feuchtstandort.
Orchideen wie diese Hybride sind ökologisch wertvolle Spezialisten. Da für diese Kreuzung keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, betrachten wir sie als wichtigen Bestandteil der strukturellen Vielfalt in feuchten Biotopen. Die Anwesenheit dieser Orchidee zeigt, dass der Boden gesund ist und die notwendigen Pilzgemeinschaften beherbergt. Ihre krautige Struktur bietet während der Vegetationsperiode Schutz für bodennahe Kleinstlebewesen. Auch wenn keine Daten zu Schmetterlingsraupen oder Vogelnahrung vorliegen, fördert sie die floristische Diversität in Deinem Garten maßgeblich. Ein Bestand solcher Pflanzen trägt zur Vernetzung wertvoller Lebensräume bei.
Bitte beachte, dass diese Pflanze als nicht kindersicher eingestuft wird. Ein Verzehr von Pflanzenteilen sollte vermieden werden, da dies zu gesundheitlichen Beschwerden führen kann. Am sichersten ist es, die Orchidee als reine Zierde im Beet zu belassen und bei Pflegearbeiten gegebenenfalls Handschuhe zu tragen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.37 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle einen Standort, der dauerhaft feucht bis wechselfeucht ist, aber keine Staunässe ohne Sauerstoff aufweist.
Ein sonniger bis halbschattiger Platz ist ideal für eine gesunde Entwicklung.
Halte bei der Pflanzung die Wuchshöhe von exakt 0.37 m im Blick, damit sie nicht von größeren Stauden bedrängt wird.
Die beste Pflanzzeit ist das zeitige Frühjahr (März bis Mai) oder der Herbst vor den ersten starken Frösten.
Der Boden sollte humusreich und eher kalkhaltig bis neutral sein.
Verzichte auf mineralischen Dünger, da dieser die lebensnotwendigen Mykorrhiza-Pilze (Symbiose-Pilze an den Wurzeln) schädigen kann.
Lass die Pflanze nach der Blüte ungestört stehen, damit sie Kraft in die Überwinterungsknolle ziehen kann.
Gute Partnerin: Der Teufelsabbiss (Succisa pratensis) liebt ebenfalls feuchte Standorte und ergänzt das Knabenkraut ökologisch hervorragend.
Diese Pflanze gehört zur Familie der Orchideengewächse (Orchidaceae) in der Ordnung der Spargelartigen (Asparagales). Als natürliche Hybride kommt sie dort vor, wo sich die Lebensräume von Fuchsknabenkraut und Breitblättrigem Knabenkraut überschneiden, meist in Feuchtwiesen oder an Waldrändern. Charakteristisch für diese krautige Pflanze ist ihr unverholzter Wuchs und die breiten Blätter mit einer Fläche von etwa 3113 mm². Botanisch gesehen ist sie eine ausdauernde Knollenpflanze, die perfekt an wechselnde Feuchtigkeitsverhältnisse in Mitteleuropa angepasst ist.
1 Video zu Dactylorhiza fuchsii x majalis
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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