Bild folgtKI-generierte IllustrationFamilie: Anthocoridae
Zetterstedt, 1838
heimisch in Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95 %
Elatophilus stigmatellus ist eine kleine Wanze aus der Familie der Anthocoridae, die sich durch ihre spezifische Koerperform innerhalb der Ordnung Hemiptera, der Schnabelkerfe, auszeichnet. Diese Insekten sind als Raeuber bekannt und ernaehren sich von anderen kleinen Gliederfuessern, die sie in ihrem Lebensraum aufspueren. Da keine spezifischen Wirtspflanzen bekannt sind, ist eine allgemeine naturnahe Gartengestaltung mit Strukturen wie Totholz und liegendem Laub ideal, um ein stabiles Nahrungsangebot fuer raeuberische Insekten zu foerdern. Ein Verzicht auf chemische Pestizide ist essenziell, um die Bestaende dieser nuetzlichen Tiere zu erhalten. Die Art ist in Deutschland verbreitet, wobei die Datenlage zur Gefaehrdung derzeit als unzureichend eingestuft wird. Als Bewohner verschiedener Habitate profitieren diese Wanzen von einer abwechslungsreichen Vegetationsstruktur, die Schutz und Jagdmoeglichkeiten bietet. Durch das Belassen von natuerlichen Strukturen im Garten unterstuetzt du die biologische Vielfalt und schaffst Lebensraum fuer solche spezialisierten Insekten. Beobachtungen dieser Art sind aufgrund ihrer verborgenen Lebensweise oft nur bei gezielter Suche moeglich.
Diese Wanzenart ist fuer den Menschen vollkommen ungefaehrlich und sticht nicht. Als raeuberisches Insekt gilt sie als Nuetzling, da sie zur Regulation kleinerer Insektenpopulationen beitraegt. Es besteht kein besonderer Schutzstatus, der spezielle Massnahmen im Garten erfordert.
Elatophilus stigmatellus gehoert zur Familie der Anthocoridae, den Blumenwanzen, innerhalb der Ordnung Hemiptera. Die Art ist in Deutschland nachgewiesen und wird taxonomisch der Gattung Elatophilus zugeordnet. Als raeuberisch lebendes Insekt ist sie ein wichtiger Bestandteil des oekologischen Gefueges, wobei ihre genaue Lebensweise in Bezug auf spezifische Habitate noch weiter erforscht wird.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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