Bild folgtKI-generierte IllustrationEpilobium ciliatum
Auch bekannt als: Epilobium glandulosum
Invasive gebietsfremde Art
Diese Art ist als invasiver Neophyt eingestuft. Sie kann heimische Ökosysteme beeinträchtigen und sollte nicht in der Natur ausgebracht werden. Bitte informiere dich vor der Pflanzung über regionale Bestimmungen.
2
Arten
interagieren
2
Interaktionen
dokumentiert
An ihren blassrosa Blüten und den oft rötlich überlaufenen Stängeln lässt sich das Drüsige Weidenröschen (Epilobium ciliatum) sofort erkennen. Es taucht meist dort auf, wo die Erde im Garten offen und nährstoffreich ist. Als Neophyt (eine nach 1492 eingewanderte Art) verbreitet es sich extrem schnell und wird oft als invasiv wahrgenommen, da es heimische Gewächse rasch überwuchern kann. Für deinen Naturgarten ist es wichtig, die Pflanze als Platzräuber zu identifizieren, damit du die Vielfalt deiner Beete bewahrst. Behalte diesen flinken Einwanderer gut im Auge, damit er deine mühsam gepflegten Stauden nicht verdrängt.
Effizienter Windflieger: Ein invasiver Neophyt, den man im Auge behalten sollte.
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Das Drüsige Weidenröschen ist als nicht kindersicher eingestuft. Achte darauf, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen oder verschlucken. Im Falle eines Verdachts auf Unverträglichkeiten oder bei Unwohlsein kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Starkzehrer (Nährstoffreicher/Fetter Boden)
Blütezeit
Jun – Sep
Bodenreaktion
Mäßig sauer bis neutral
Bioregion
Continental
Nektarwert
1
Pollenwert
1
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0.778 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Das Drüsige Weidenröschen gehört zur Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae) und ist ursprünglich in Nordamerika zu Hause. In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat es sich mittlerweile flächendeckend ausgebreitet und besiedelt bevorzugt Ruderalstellen (unbebaute Ödflächen) sowie frische Gartenböden. Als krautige Pflanze (nicht verholzend) bildet es breitblättrige Laubblätter aus. Besonders charakteristisch ist die drüsige Behaarung im oberen Teil der Pflanze, die zusammen mit den winzigen, 0,08 mg leichten Samen eine effiziente Fernausbreitung durch den Wind ermöglicht.
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•DAISIE — Roy H et al. (2019), DOI: 10.15468/ybwd3x (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →