Bild folgtKI-generierte IllustrationKein deutscher Name bekannt
heimisch in Deutschland
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Escharoides coccinea ist ein Vertreter der Exochellidae, einer Gruppe von Moostierchen, die sich durch ihre kalkhaltigen Strukturen auszeichnen. Diese Organismen bilden koloniale Gebilde, die auf festen Untergründen im marinen Bereich siedeln. Als Filtrierer ernähren sie sich von organischen Schwebstoffen, die sie mit ihren Tentakeln aus dem Wasser filtern. Da diese Art in Deutschland als ausgestorben gilt, ist ein Vorkommen in heimischen Gärten ausgeschlossen. Die ökologische Bedeutung dieser Tiergruppe liegt in der Bildung komplexer Strukturen, die anderen Meeresbewohnern als Lebensraum dienen. Ein Schutz dieser Art ist aufgrund ihres Status in Deutschland nicht mehr möglich. Die Erhaltung mariner Lebensräume ist jedoch essenziell, um den Verlust weiterer Arten dieser Gruppe zu verhindern. Da keine direkten Beziehungen zu Landpflanzen bestehen, spielt die Art für die Gestaltung von Gartenflächen keine Rolle. Der Verzicht auf Pestizide und der Schutz von Gewässern bleiben allgemeine Grundpfeiler für den Erhalt der biologischen Vielfalt.
Escharoides coccinea ist in Deutschland als ausgestorben eingestuft und unterliegt daher keinem aktuellen Schutzstatus mehr. Von dem Tier geht keine Gefahr für den Menschen aus, da es keine stechenden oder beißenden Eigenschaften besitzt.
Escharoides coccinea gehört zur Familie der Exochellidae innerhalb der Moostierchen. Die Art ist in den Meeresgebieten rund um Deutschland historisch nachgewiesen. Als koloniale Organismen leben sie sesshaft auf Hartsubstraten und ernähren sich durch Filtrieren von Plankton und Detritus.
•NaturkompassDB
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